Sorrow - für Sammy-chan

Sorrow - für Sammy-chan

Beitragvon Ria » 24. Dez 2011, 22:48

Titel: Sorrow
Fandom: Supernatural Staffel 7
Rating: P18 Slash
Pairing: Das wird kompliziert. Auf alle Fälle Lucifer und Sam. Und Sam und Dean. Und Lucifer und Michael. Aber keine Sorge, kein Gangbang. Und nein, auch kein Dreier, nicht einmal dir zuliebe. Zumindest nicht richtig ;)
Warnings: Na, da kommen doch ein paar zusammen: Lemon, Folter, Wahnsinn. Hier und da spritzen auch schon mal Blut und Eingeweide und so. Die Ausdrucksweise lässt zu wünschen übrig und ich befürchte, man kann es echt mal PWP nennen.
Und Beta: Alraune - danke dafür!

Alles in allem: Vergib mir, Sammy, denn ich weiß nicht, was ich tue. ;) Dafür wünsche ich dir frohe Weihnachten und hoffe, du hast ein schönes Fest und ein bisschen Freude an deinem kleinen OS, auch wenn es alles, nur nicht weihnachtlich ist :herz:



ooOoo

Sam rannte.

Sein Herz schlug schnell, sein Atem ging hart, trotzdem erhöhte er das Tempo noch. Der federnde Waldboden trieb ihn noch schneller voran. Schneller. Immer schneller. Doch er wurde den Gedanken an Amy nicht los. Und den an Dean.

Seinen Gedanken konnte er nicht davonlaufen. Sie waren bei ihm, selbst, als das Grün um ihn herum nur noch ein vorbeihuschender Schatten war.

Schneller. Er lief schneller. Immer schneller, um zu entkommen.

Denn der Gedanke an Amys Tod war schlimm. Doch dass Dean ihn belogen hatte, war schlimmer.

Viel schlimmer.

„Scheiß Gefühl, oder? Aber doch nichts wirklich Neues. Er hat dich genauso oft belogen, wie du ihn. Ihr seid quitt, würde ich sagen.“

Er versuchte, nicht hinzuhören oder zu sehen. Auch wenn der Anblick eines locker joggenden Lucifers einer gewissen Ironie nicht entbehrte. Zwar existierte er nur in Sams wirrem Verstand, doch Lucifer brachte ihn aus der Fassung, viel zu oft, auch wenn Sam wusste, dass er ihm nichts anhaben konnte.

Er war nicht echt. Nicht mehr als eine Halluzination.

Doch wenn Lucifer nicht echt war, was war er dann? Sams Unterbewusstsein? Einbildung? Etwas, das am mit unbequemen Wahrheiten konfrontierte, wann immer er es nicht brauchen konnte?

Egal was, es war nicht real. Dean hatte ihm gesagt, dass es nicht real war.

Lästig war es trotzdem. Und Dean war ein elender Lügner, den er nie wieder sehen wollte.

„Das ist armselig, Sam. Selbst für deine Verhältnisse. Du würdest am liebsten sofort zurückkehren. Wir beide wissen, wie sehr du dich selbst belügst. Schon immer.“

Sam hörte nicht hin und versuchte, nicht daran zu denken, wie er Dean zurückgelassen hatte. Er versuchte, nicht an die vergangenen Tage zu denken, in denen er sich allein durchgeschlagen und Dean trotz allem vermisst hatte.

Dean, der von der Überzeugung besessen war, nur einen Job erledigt zu haben. Dean, der ihn beschützt hatte, wie immer.

„Immer sorgt er für Recht und Ordnung und passt auf seinen kleinen Sammy auf. Genau das, was du brauchst, oder? Genau das, was du willst.“

Sam widerstand dem dringenden Bedürfnis, mit seiner Einbildung zu streiten.

Er rannte nur noch schneller.

Um zu entkommen.

Dean und Lucifer.

ooOoo

Doch Dean verschwand nicht aus seinen Gedanken und Lucifer schwieg nicht.

Er hielt einfach nicht die Klappe. Nicht einmal dann, wenn Sam unter der Dusche stand, das Wasser so heiß aufdrehte, dass er es gerade noch ertrug und einmal nicht denken wollte. Nicht an Dean, nicht an Lucifer, nicht an die Hölle. Und nicht an den Wahnsinn in seinem Kopf, den er nur so gerade eben kontrollieren konnte.

„Komm schon, Sammy. Gib es wenigstens vor mir zu, dass du gar nicht wirklich sauer auf Dean bist. Ich kann jeden einzelnen Gedanken von dir lesen. Und ich kann dir sagen, da sind manchmal ziemlich interessante Sachen dabei.“

Sam verschloss Herz und Ohren vor Lucifers Stimme, konzentrierte sich auf das Rauschen der Dusche und die Hitze, die seine Haut traf. Er war wütend auf Dean. Wirklich wütend. Irgendwo tief drinnen, da, wo es wirklich weh tat. Nicht nur wegen Amy, sondern wegen der Lüge. Dean hatte gelogen. Er hatte ihm in die Augen gesehen und ohne zu zögern gelogen.

„Als wenn du ihn nicht genauso angelogen hättest. Jeden Tag. Seit Jahren.“

Näher. Lucifer klang, als stünde er direkt hinter ihm. Viel zu nahe. Es war bedrohlich, selbst, wenn er gar nicht wirklich da war. Es war einfach zu vertraut. Er wusste einfach zu viele Dinge. Oder Sam wusste sie und Lucifer brachte sie an die Oberfläche.

„Du hast ihm nie erzählt, was im Käfig passiert ist. Das ist auch fast schon eine Lüge. Und ich weiß, warum du es nicht erzählt hast.“

Das war keine Lüge. Nur ein Verschweigen.

Kalt. es ist kalt und Lucifer steht hinter ihm. Nah. Er kann ihn atmen spüren. Heiß an seiner Haut.

„Dabei hat Dean genau das gleiche durchgemacht in der Hölle.“

Hände, rau und trocken gleiten über seine Haut. Keine Möglichkeit, zu entkommen. Nur die Gedanken sind frei und die sind fast so schlimm wie die Wirklichkeit.

Sam presste die Augen zu, wollte nicht denken, nicht erinnert werden. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, weil die Bilder da waren, jäh und unkontrollierbar real.

Der Schmerz blendet seine Seele und später… ist er zu erleichtert, sich gegen die Lust zu wehren. Die Scham kommt erst später, wenn es vorüber ist oder wenn es neu beginnt.

„Er hat es nur nicht so sehr genossen wie du.“

Diese Hände, sie sind geschickt und sie wissen, was ihm gefällt. Die Lust ist noch intensiver als die vorher zugefügte Qual und Sam kapituliert. Früher oder später. Immer.

Er konnte spüren, wie lange Finger zwischen seine Beine glitten, er kennt das Gefühl zu gut. Beinahe glaubt er, wieder dort zu stehen, im Nirgendwo, im Schmutz, die Arme weit über den Kopf gestreckt, gefesselt, hilflos, ausgeliefert und vor Schuld und Schande zitternd.

Er stürzte fast, so schnell wollte er aus der beengten Dusche heraus. Der feuchte Nebel nahm ihm Sicht und Atem, als er die Tür aufriss und in das kühle Zimmer dahinter stürmte.

Schwer keuchend blieb er stehen, Augen aufgerissen, der Körper gespannt – Er ist auf der Flucht.

Vor sich selbst.

„Er hat dabei auch nicht an dich gedacht. Nicht auf diese Weise. Ich schätze, du bist ein ziemlich verdorbener Mensch, Sammy.“

Lucifer saß grinsend auf dem Bett und alles Pressen und Drücken der alten Wunde half nicht. Schlimmer noch; wenn Sam genau hinsah, erkannte er, dass Lucifer hart war. Auch diesen Anblick kannte er zu gut. Viel zu gut. Er kannte auch dieses Lächeln, mit dem Lucifer ihn musterte.

„Es hat dir gefallen. Selbst, wenn es weh tat. Oder vielleicht auch gerade dann. Du hast dir eingeredet, dass du an deinen großen Bruder gedacht hast. Und meistens hast du es auch geschafft. Bis auf dieses eine Mal. Da war es anders. Erinnerst du dich, Sammy?“

Sam sah sich gehetzt um. Er wollte nicht hören, er wollte nicht daran denken, an was er gedacht hatte, wenn er in der Hölle… er wollte sich nicht erinnern, was er getan hatte.

„Wie oft hast du nachts wach gelegen und davon geträumt, dass Dean zu dir ins Bett kriecht, Sammy? Dass er betrunken genug ist, zu vergessen, wer oder was du bist? Wie oft hast du dir gewünscht, dass ihr keine Brüder wärt? Hundertmal? Tausend?“

Lucifer kam näher. Sam konnte ihn spüren. Konnte ihn riechen. Diesen ganz bestimmten Geruch nach Kupfer und Schwefel.

Sams Blick fiel auf eines der Bilder an der Wand. Ein Stillleben von ausgesuchter Scheußlichkeit. Seine Finger zitterten, als er es von der Wand riss und den Nagel betrachtete, der aus der Wand ragte. Er war neu. Noch glänzend. Er war perfekt.

„Och komm schon, Sammy. Spiel doch noch ein wenig mit mir.“

Lucifer klang wie ein nörgelndes Weib und Sam biss die Zähne zusammen, als er seine flache Hand gegen die Wand schlug und den Nagel durch die gerade verheilte Wunde trieb.

Der Schmerz war weißglühend und unendlich und er vertrieb Lucifer, als Sam keuchend und würgend seine verletzte Hand umklammerte und auf die Knie sank.

Erleichtert, weil es still in seinem Kopf war.

ooOoo

Sam schläft und er träumt und er weiß, dass er träumt, denn in seinem Traum ist Dean bei ihm. Nah, ganz nah. Er kann warme Haut und feuchten Schweiß spüren. Er kann Dean spüren. So, wie Dean niemals bei ihm sein wird. Und er flüstert, die Stimme ganz rau und fremd, so fremd wie die Worte, die Sam noch niemals von Dean gehört hat.

Er hat sich nur vorgestellt, dass Dean solche Worte flüstern würde. Wenn er gewartet hat, bis die Nacht ihren dunkelsten Punkt erreicht hat. Wenn er Deans regelmäßigen Atemzügen gelauscht und dabei eine Hand in seine Hose geschoben hat.

Doch jetzt… das ist echt, auch wenn es nur ein Traum ist. Jetzt ist Dean über ihm, flüsternd, bestimmend, versichernd. Er sagt, dass es okay ist, dass Sam sich nicht sorgen soll, dass er, Dean, bei ihm ist…

So oft schon hat er davon geträumt. Von Dean, dessen Hände er so gut kennt. Dessen Hände voller Narben sind, von denen Sam bei fast allen weiß, woher Dean sie hat. Hände, rau und sanft, die ihn berühren, überall und vor allem da, wo es gut ist. Es ist so wirklich, dass Sams Lippen ganz trocken sind und es ist so wirklich wie Dean sie leckt, bevor er seine Zunge tief in Sams Mund schiebt.

Und es ist gut, so gut.

Dean greift zu, fest und unwiderstehlich. Und Sams Beine fallen auseinander, als würden sie nicht mehr zu ihm gehören. Er hört ein Betteln und weiß, dass es seine Stimme ist, die da erbärmlich fleht. Er hört ein Lachen, heiser und voller Lust und er spürt…

Kälte.

Es ist kalt. Nur Lucifers Atem ist heiß an seinem Nacken.

„Weiß Dean, was du dir erträumst? Weiß Dean, dass sein kleiner Bruder ein Perverser ist?“

Die Finger, die ihn streicheln, sind so rau wie Deans und inzwischen sind sie vertraut. Und sie sind zärtlich. Das ist das Schlimmste. Sie bearbeiten ihn auf eine Weise, die grausam unwiderstehlich ist. Sam spürt, wie es heiß wird zwischen seinen Beinen. Er spürt, wie immer mehr Blut in seinem Schwanz pulsiert. Er hört, wie Lucifer lacht.

„Ich kann jeden Gedanken sehen, Sammy. Jede kleine schmutzige Phantasie. Ich kann spüren, wie gut dir das hier gefällt. Wie sehr du mich willst.“

Sam presst die Augen zusammen und will nicht hier sein. Nicht in dieser Kälte. Nicht in dieser Hölle, in der ihm die Arme über dem Kopf gefesselt sind und fast ausgekugelt werden. Er will nicht in Blut und Scheiße stehen und hoffen, dass es bald vorbei ist. Er will nicht wollen, dass Lucifer weiter macht.

Er will bei Dean sein. In Sicherheit.

Denn Deans Finger sind sanft, wenn sie in ihn eindringen. Dean achtet auf ihn, passt auf, registriert jede Geste, die auf Schmerz hindeuten würde. Lucifer ist auch sanft und treibt seine eingeölten Finger tiefer in Sams Körper, flüstert ihm zu, wie verdorben er sei, wie sehr Sam es genießen würde – doch das ist alle Lüge.

Es ist Dean, der Sam noch härter werden lässt. Der Sam vergessen lässt, dass es ihm nichts ausmacht, dass Lucifer ihn bluten lässt, weil das Vorspiel beendet ist und er Ernst macht. Es ist Dean, der Sam hilft, sich zu entspannen. Es ist Deans Stimme, die ihn vor dem Wahnsinn bewahrt, als Lucifer lacht und ihn noch mehr aufreißt.

Dean ist überall. Dean hilft ihm, den Verstand zu bewahren und den Schmerz zu vergessen, der sich wie ein glühendes Eisen in Kreuz und Seele bohrt.

Und es ist Dean, der ihn kommen lässt. Heiß und voller Scham. Wieder und wieder. Eine Ewigkeit lang. Dean. Nicht Lucifer.

ooOoo

Sam erwachte, keuchend und mit feuchtheißem Schoß, der bewies, dass Lucifer Recht hatte:

Sam war krank.

„Und wie. Das sag ich dir doch die ganze Zeit. Endlich siehst du es ein.“

Einen Atemzug lang, schloss Sam die Augen, bevor er zur Seite blickte und… blinzelte.

Lucifer lag neben ihm, lang ausgestreckt und nackt. Aber das war es nicht, was Sam die Hitze in die Wangen trieb – es war die Art und Weise, mit der Lucifer spermabeschmierten Finger ableckte. Sam stand auf, wich zurück vor der eigenen Phantasie.

Wenn Lucifer wirklich nur ein Hirngespinst Sams war, warum, um Himmels willen, stellte er sich dann solche Dinge vor?

Warum, bildete er sich einen grinsenden Lucifer ein, der seinen Mittelfinger tief in den Mund sog? War das so was wie sein Gewissen?

Lucifer zog beide Augenbrauen hoch und zog seinen Finger mit einem feuchten Geräusch aus seinem Mund. Sam betrachtete die glänzende Fingerkuppe und leckte sich die Lippen.

„Dein Gewissen? Wohl kaum.“ Eine rosige Zunge glitt am Zeigefinger entlang. „Eher bin ich der Abgrund deiner Seele.“ Lucifers Wangen wurden hohl, als er den Finger noch einmal schluckte und daran sog. „Der tiefste Abgrund deiner Seele.“ Wieder ein Grinsen voller Zähne. „Da hilft weder Yoga noch dieses bescheuerte Rumgerenne im Wald, Sammy. Es macht dich an, mich so zu sehen. Und das im Käfig, das hat dich auch angemacht.“

Sam drehte sich um, starrte aus dem Fenster, das nur dunkelste Nacht zeigte.

„Nein.“

„Natürlich.“

„Nie.“

„Doch. Du wolltest es. Immer. Aber ganz besonders dieses eine Mal.“

Lucifer stand hinter ihm, Sam konnte es fühlen. So wie er es im Käfig gefühlt hatte. Oft. Und die Wahrheit hing ihm auch im Nacken, zusammen mit Lucifers Lippen, die rau und kühl waren.

Sams Finger suchten und fanden die frische Wunde. Genug diskutiert. Er wollte Lucifer wieder loswerden, bevor er der Wahrheit noch näher kam. Und der weißglühende Schmerz half dabei.

Wenn auch nicht lange. Nicht lange genug.

ooOoo

Seine Gelenke brennen wie Feuer. Sam stellt sich auf die Zehenspitzen, um seine Arme ein wenig zu entlasten. Es hilft etwas, auch wenn die Ketten weiterhin viel zu stramm und seine Handgelenke wund sind.

Sam lässt den Kopf hängen und versucht nicht daran zu denken, wie müde er ist. So verdammt müde. Lucifer gönnt ihm kaum eine Pause und wenn Sams Körper aufgibt… dauert es nur einen Herzschlag lang, bevor Lucifer ihn zurückholt.

In diese Hölle, in der Sam seinen Launen ausgeliefert ist. Und seinen Zärtlichkeiten.

Sam hasst die Zärtlichkeiten viel mehr als die Folter.

Zuerst hat er noch gehofft, dass Michael ihm beistehen würde – doch Michael hat sich eingeschlossen. Er hat sich selbst Einzelhaft verordnet und er macht Lucifer damit wahnsinnig.

Ein Wahnsinn, den Sam ausbaden darf. Tag für Tag. Nacht für Nacht.

Sam hört das wütenden Hämmern von Fäusten auf Holz und weiß, dass Lucifer wieder einmal Frust hat und versucht, Michael aus seinem Gefängnis zu locken. Mal mit Drohungen, mal mit Versprechen und mal mit Bitten.

Als er Lucifer das erste Mal hat betteln hören, ahnte Sam, dass er nicht der einzige hier mit schmutzigem Geheimnis ist. Er hat die hilflose Wut gesehen, als Lucifer zu ihm gekommen ist, um sich zu holen, was Michael ihm verweigert.

Der Gedanke lässt ihn auch jetzt lächeln.

Lucifer kann seine Gedanken lesen und übt sich nicht gerade in Einfühlungsvermögen wenn es darum geht, Sam die Phantasien über Dean aufs Butterbrot zu schmieren. Dabei ist er nicht besser. Kein Stück besser. Sams Lippen sind blutig und zerbissen, trotzdem grinst er, als er Lucifer an der schweren Holztür flüstern hört, die Michael verbirgt.

Er denkt nicht an die Ewigkeit, die er noch hier drin verbringen wird. Allein mit Lucifer, der seine Wut früher oder später an ihm auslassen wird. Er denkt daran, dass Lucifer im Grunde eine ebenso arme Sau wie er selbst ist.

Das sagt er nicht. Erst recht nicht, wenn seine Eingeweide mal wieder dampfend auf den Boden klatschen, weil Lucifer zwischendurch mal gern die Contenance verliert. Dann denkt er nicht daran, dass er Mitleid mit Lucifer hat. Oder dass er ihn versteht. Dass er weiß, wie es ist, wenn man auf die falsche Weise für den großen Bruder fühlt.

Wenn Lucifer ihn mit schnellen, präzisen Schnitten aufschlitzt, hat Sam keinen einzigen Gedanken für solch sentimentalen Scheiß übrig. Dann wirft er nur den Kopf in den Nacken und schreit Schmerz und Angst hinaus. Dann sieht er zur Decke, die voller Dreck und Blut ist und hofft, zu sterben.

Doch Sterben dauert in dieser Hölle lang und ist nur von kurzer Dauer.

Sam spannt sich an, als er Lucifer auf sich zukommen sieht. Die blauen Augen blitzen vor Frust und Sam bereitet sich auf das Schlimmste vor.

„Ich weiß, wie du dich fühlst.“

Er blinzelt, hört seine eigene Stimme und glaubt nicht, was er da sagt.

„Mir geht es genau wie dir.“

Blaue Augen verengen sich, als Lucifer beiläufig eines der langen Messer vom Tisch nimmt und es in Sams Leib rammt. Eine fließende Bewegung, oft ausgeführt. Vertraut.

Sam keucht, zum Schreien fehlt der Atem, spuckt schmierigen Speichel und kotzt, als Lucifer die Klinge dreht. Langsam.

„Ganz… genau… wie dir…“

Sam blinzelte und sieht die gallige Lache knapp neben Lucifers Stiefeln. Er dreht den Kopf, als ein neuer Schwall kommt, heiß und kratzig in seinem Hals und er grinst trotz allem, als er Lucifer fluchen hört. Getroffen.

„Du… willst ihn… Aber seit… wann?“

„Sei still.“ Lucifer flüstert. Nah an Sams Ohr. Wäre da nicht das Messer, das in seinen Därmen rührt, Sam könnte sich einbilden, das Flüstern ist sanft. „Sei still und es wird schnell aufhören.“

„Es… wird… niemals aufhören.“

Sam sieht auf, in Lucifers Gesicht und lächelt. Er spuckt noch ein wenig Blut und Galle, doch das Schlimmste ist vorüber. Er stirbt. Und der Tod, so kurz er auch sein wird, nimmt den Schmerz. Er spürt, wie das Leben auf den Boden tropft und er lächelt.

„Du wirst ihn immer auf die falsche Art lieben.“

Das Messer beschreibt eine scharfe Kurve nach oben, durchtrennt ein paar Gefäße und Sam sieht erst weiß, dann schwarz und dann gar nichts mehr.

ooOoo

Sam öffnet die Augen und sieht die weiße Zimmerdecke. Sauber, bis auf ein paar Schimmelflecken. Er liegt auf einem Bett, spürt die weiche Matratze unter sich. Der Raum ist kahl aber okay. Kein Blut, kein Schmutz. Keine Ketten. Es ist der Käfig, aber er ist sauber.

„Ich schätze, ich habe überreagiert.“

Sam dreht den Kopf und sieht Lucifer an, der auf der Bettkante sitzt und das blutverschmierte Messer säubert.

„Weißt du, Sammy, ich werde nicht gerne analysiert.“

Sam schluckt. Seine Kehle fühlt sich rau an. Wie immer, wenn er gestorben ist. Es fühlt sich an, als muss er Sand schlucken.

„Schon gar nicht von einem Bastard wie dir. Nur wegen dir sitzen wir nämlich hier fest.“ Lucifer blickt auf Sam herab und legt das Messer beiseite. „Und wir haben keinerlei Ähnlichkeiten.“

Es ist, als wäre seinem Körper alles neu, alles unvertraut.

„Du bist genau wie ich. Du willst ihn, mehr als alles andere. Und weil du ihn nicht haben kannst, nimmst du dir das Zweitbeste. Mich.“

Auch seine Stimme klingt fremd. Wie neugeboren.

Lucifer sieht ihn an. Lange. Ernst.

Sam schluckt, es fühlt sich an, als würden Kiesel in seiner Kehle aneinanderreiben und greift nach Lucifer, zieht ihn an weißem Hemdstoff näher an sich heran. Da ist er wieder dieser Geruch nach Kupfer und Schwefel. Und nach einer Süße, für der die Sam die Worte fehlen.

„Du bist genau wie ich. Du begehrst.“

Noch näher zieht er ihn heran; denkt nicht daran, dass Lucifer der Feind ist – vielleicht hat der Käfig ihn schon längst wahnsinnig gemacht. Vielleicht ist er einmal zu oft gestorben. Vielleicht will er diesem Elend aber auch nur ein paar Augenblicke entkommen.

Ja, das wird es sein. Denn die Wahrheit ist zu schrecklich.

„Hat Gott dich deswegen verstoßen?“

Einen winzigen Augenblick lang sieht Sam Schmerz in Lucifers Gesicht und weiß, dass er ins Schwarze getroffen hat. Doch er stochert und bohrt nicht in der Wunde, die ihn selber schmerzt, sondern öffnet nur die Beine, damit Lucifer dazwischen gleiten kann. Er wünscht sich Frieden, ein paar Stunden nur. So sehr, dass er dafür sich selbst verkauft.

Er will Lucifer nicht auf diese Art. Wirklich nicht. Denn das wäre… undenkbar. Es ist der Wahnsinn. Bestimmt.

Lucifer ist unrasiert und es kratzt, als sie sich küssen. Aber es ist gut und schmerzt nicht. Keine Zähne, die ihm die Unterlippe aufreißen, bis er Salz und Metall schmeckt. Keine Finger, die ihn foltern, bis seine Kehle vom Schreien schmerzt.

Nur ein Mann, der sich an ihn drängt, der ihn gut und tief küsst und der sich vorstellt, dass Sam ein anderer ist. Sam dagegen weiß, dass es Lucifer ist und nicht Dean. Diesmal kann er sich nicht in Traumwelten flüchten. Diesmal kann er nicht die Augen schließen und sich vorstellen, dass es Deans Finger sind, die seine Haut streicheln. Oder dass es Deans Lippen sind, die sich auf genau die richtige Weise um seine Nippel legen.

Sam schämt sich, ein bisschen zumindest, als er den Kopf in den Nacken wirft und keucht. In seinem Hinterkopf beißt sich der Gedanke fest, dass er es nur für ein bisschen Ruhe macht, dass es Lucifer so besser gefallen soll. Doch wenn er ehrlich ist, ganz ehrlich, dann wird Sam zugeben, dass Lucifer einfach geschickt ist und er es ziemlich geil findet, wie er zubeißt. Grade fest genug, um Sam noch härter werden zu lassen.

„Du denkst zuviel.“ Lucifer sieht auf ihn herab und Sam wird siedendheiß bewusst, dass er jeden Gedanken lesen kann.

Was Scheiße ist.

„Ich nehme es als Kompliment.“

Lucifers Lippen sind trocken und warm. Und seine Finger sind kühl und glitschig, als sie in Sam eindringen. Unvermittelt und schnell, aber nicht schmerzhaft. Nicht wie sonst. Er sieht auf Sam herab und lächelt. Und denkt vielleicht gerade einmal nicht an Michael. Auch Sam vergisst, zu denken und beschränkt sich auf fühlen. Und es ist gut. Besser als alle Phantasien vorher.

Sams Hände sind frei, zum ersten Mal in dieser Hölle und sie gleiten an Lucifers Rücken entlang, bis er Erhebungen spürt. Er drückt sie und ist zufrieden, als Lucifer zittert. Weil es Lucifer gefällt.

„Breite sie aus.“

Sam drückt und presst ein wenig mehr und genießt das Keuchen an seinem Mund. Lucifers Augen sind durchdringend und ohne Fokus, als die weiche Haut unter Sams Fingern aufplatzt. Feucht und warm rinnt ihm das Blut über die Hände. Dann fühlt er seidigen Flaum, der zu Federn wird. Er ist vorsichtig, als er sie streichelt, diese schwarzen Schwingen, die aus Lucifers Rücken brechen.

Und er genießt die Reaktion.

Lucifer stöhnt gepresst, als Sams Finger spreizend durch die Schwungfedern gleiten. Ein Geräusch, das er noch nie von ihm gehört hat. Es ist faszinierend, den Schweiß auf Lucifers Stirn zu betrachten, die zusammengezogenen Brauen über den geschlossenen Augen, während Sam seidige Daunen streichelt und sich an der Weichheit erfreut. Er will sich den Flügeln noch viel länger widmen, doch Lucifer spielt nicht mit.

Der warme Mund ist hart auf Sams und hungrig und schluckt jeden Schrei.

Und Sam schreit laut, als Lucifer ernst macht und mehr in ihn schiebt, als ein paar Finger. Doch der Schmerz ist ein Witz im Vergleich zu dem Gewohnten und Sam will nicht jammern, will nicht kleinlich sein, dass er ein bisschen bluten wird, wenn es vorbei ist.

Diesmal braucht er Dean nicht, der ihn beschützt. Diesmal ist er sich bewusst, dass es Lucifer ist, der ihn nimmt, der ihn betteln lässt. Und kommen, als es Sam kaum mehr aushält. Warme Finger, die sich um ihn schließen und ein Flüstern an seinem Ohr, das ihn antreibt. Dunkle Federn, die ihn einhüllen, schützend, als er sich selbst verliert…


ooOoo

Sam sah Lucifer, der sich über ihn beugte und der lächelte.

„Du hast es genossen.“

Es war Nacht. Alles war dunkel und Lucifer existierte nur in Sams Kopf. Sam dachte, dass er es zugeben konnte. Wenigstens vor sich selbst.

„Ja, dieses eine Mal habe ich es genossen. Dieses eine Mal habe ich es gewollt. Wirklich gewollt.“

Lucifers Augen wurden schmal und Sam bildete sich ein, Bedauern darin zu sehen. Oder Schmerz. Aber vielleicht war auch nur er es, der bedauerte. So verrückt das auch war.

Schließlich war er hier und Lucifer war noch immer dort unten im Käfig. Allein.

„Danach wurde ich aus dem Käfig gezogen. Und ich schätze, meine Seele gab kein sonderlich gutes Spielzeug ab.“

„Gut genug“, schnappte Lucifer, starrte ihn noch einen Augenblick an – verletzt – und verschwand.

Sam blickte an die helle Decke. Weiß und sauber verputzt. Und fragte sich, was hätte sein können. Wenn Lucifer nicht Lucifer gewesen wäre… Eine Frage, die er sich so oft gestellt hatte. Immer wieder. Ohne eine Antwort darauf zu bekommen.

Sam schwang sich aus dem Bett und warf den Laptop an, um die Erinnerungen zu verdrängen. An Lucifer und dieses eine Mal im Käfig. An diesen Augenblick, der Frieden war. Und an Dean, auf den er eigentlich nicht mehr sauer war. Der ihn beschützt hatte. Immer. Selbst dann, wenn es ihm gar nicht bewusst war.

Außer diesem einen Mal, als Sam ihn nicht gebraucht hatte.

Er vermisste Dean. Mit jedem Tag mehr. Als Bruder und als Mensch.

Der Bildschirm des Laptops flimmerte und die Suchmaschine spuckte schließlich den Namen Lily Dale aus. Eine Stadt, berühmt für ihre Medien, die neuerdings starben wie die Fliegen.

Sam lächelte und blickte zum Fenster, betrachtete den Morgen, der fahl und grau war.

Es würde Sam nicht wundern, wenn Dean dort wäre.

Ganz und gar nicht wundern.


Ende
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Re: Sorrow - für Sammy-chan

Beitragvon Sammy-chan » 29. Dez 2011, 19:38

Oooohhh, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll >.< Da zierst du dich erst und dann bringst du hier so etwas zustande.

Alsooo, erstmal entschuldige ich mich, dass ich erst jetzt dazu komme diesen tollen OS zu lesen und zu kommentieren, Weihnachten war sehr Zeitraubend dieses Jahr -.-

Auf jeden Fall hast du es geschafft ganze drei Pairings hier unterzubringen.
Sam ist irgendwie süß, wie er an Dean denkt und wie er ihn liebt und es sich wünscht :herz: Und, dass er ihm die Sache mit Amy gar nicht so übel nimmt, weil er es versteht, sondern eher sauer ist, dass Dean ihn belogen hat.

Dein Lucifer ist echt der Hammer, du hast es geschafft ihn gleichzeitig grausam und doch irgemndwie sympathisch und irgendwie auch süß zu machen, ich wusste gar nicht, was ich fühlen sollte. Die Folterszene im Käfig war uuuuuhhh, hart und eklig und no (ich mochte sie trotzdem XDD ). Aber dann, wie Luzifer an Michaels 'Tür' gebettelt hat, damit er rauskommt ;_; Da tat er mir so Leid. Michael ist echt nen Vollpfosten <.<

Aaaah, und Hallu!Luzi ist so genial, wie er Sam andauernd massakriert, weil er ständig redet, mit seinen Andeutungen und alles. Ich willl mehr von dem in der richtigen Serie.
Ich fand das so genial in der Dusche XDD Da hab ich mich eh schon immer gefragt, ob die dann wohl auch zusammen duschen (hab ich das erwähnt? XDD )

Und irgendwie hab ich echt ne Vorliebe für Sam/Luzi, diese Sexszene im Käfig mochte ich wirklich sehr :jajaja: Und du hast mir Flügel gegeben!!! Aaaawww! Mensch, warum hat Luzi Sam denn nicht länger gelassen? ;)
Und überhaupt mag ich es, wie du das Ganze immer mit Sams Gefühlen für Dean vermischt.

Außerdem hast du es auch noch geschafft, das Ganze ins Canon einzubetten und es fühlt sich richtig echt an, als wäre es da wirklich passiert. Und Sam scheint einen gewissen Seelenfrieden gefunden zu haben am Schluß, wegen der Nummer mit Luzi im Käfig. Irgendwie passt das zu dem Sam, den wir in der Anschluß-Folge gesehen haben. Auch, dass er noch immer wütend auf Dean war, aber wirklich einfach pissig, weil er ihn anghelogen hat.

Ich hab mich wirklich gefreut über dieses Weihnachtswichtel :jajaja: Du solltest definitiv mehr SPN schreiben ;) Und mir geben, was in der Serie definitiv zu kurz kommt XD
Ich finde, dass dein Schreibstyle sehr gut ins Fandom passt, muss ich sagen, zumindest zu Luzi/Sam XDD (Und auch sehr schön zu Sam/Dean, ich sag nur Verzweifelung und alles)
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Re: Sorrow - für Sammy-chan

Beitragvon Ria » 29. Dez 2011, 20:06

Awww, da mach ich mir fast in die Hosen, weil ich denke, du magst es nicht und dann haust du so einen Kommentar raus :knuff:

Ich freu mich echt, dass es dir gefällt. Ich hab mich ja wirklich geziert und gedacht, nee, kannst du nicht posten, ist doch Weihnachten... aber auf die Schnelle was Neues anfangen, war eben auch nicht xD

Luci mag ich hier auch, der ging mir auch ganz gut von der Hand. Vor allem Hallu!Luci, der nie die Klappe halten kann xD
Das mit dem Duschen hast du echt mal erwähnt und ich hab direkt gedacht: höhö, das kommt mit rein! Und die Flügel mussten natürlich sein, ich kenn da ja deine Vorlieben ;)

Ich hab auf Canon gehofft, war mir aber nicht ganz sicher, ob ich es geschafft habe xD Dafür, dass ich vorher nie SPN geschrieben habe, gings wirklich gut, im Nachhinein hätte ich sogar noch ein zwei andere Ideen gehabt. Ideen, die nicht ganz so brutal wären xD Aber gut, solange es dir gefällt, bin ich ganz zufrieden :0337rainbow:
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Re: Sorrow - für Sammy-chan

Beitragvon Sammy-chan » 29. Dez 2011, 21:06

Ich wollte mir vor allem auch etwas Ruhe gönnen zum Lesen und kommentieren und das nicht so zwischen Tür und Angel eben abarbeiten =)

Du hattest mich ja schon vorgewarnt, dass es nicht sehr weihnachtlich wird und ich war ja dieses Jahr sowieso nicht sehr in Weihnachtsstimmung, von daher hat das sehr gut gepassst. Und ich mag es doch, wenn es ein wenig krank, dreckig und verzweifelt ist. :jajaja:

Ich muss wohl mehr solcher Ideen in Gesprächen fallen lassen, so wie mit der Dusche XDD

Lass dich nicht abhalten auch die anderen Ideen zu Papier zu bringen. XD Du solltest dich wirklich mehr an SPN auslassen und wo doch die Ideen schon da sind :jajaja:
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Re: Sorrow - für Sammy-chan

Beitragvon Ria » 29. Dez 2011, 22:54

Das ist lieb von dir :)

*lol* Ja, ich weiß, dass du es böse magst, aber so zu Weihnachten... selbst ich war an Heiligabend ein bisschen fluffig drauf xD

Auf jeden Fall wurden die Ideen dankend angenommen von meiner Muse xD Ich musste nur immer aufpassen, mich nicht zu verraten xDDD
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Re: Sorrow - für Sammy-chan

Beitragvon Sammy-chan » 30. Dez 2011, 01:20

Okay, stimmt, zu Heiligabend hab ich es auch gern etwas fluffig, aber ich hab die FF ja gar nicht zu Heiligabend gelesen ;)

Dabei waren die SPN-Prompts tatsächlich gar nicht mal so konkret, wie ich fand XDD Aber ich freu nmich, dass sie bei dir auf fruchtbaren Boden gefallen sind.
Ein bisschen hab ich mittlerwiele geahnt, dass es SPN werden könnte, nachdem du gesagt hast es würde Fandom, da sit es recht weit nach oben gerutscht, einfach per Ausschlußverfahren XDD
Aber das Rätselraten war sehr lustig =D
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Re: Sorrow - für Sammy-chan

Beitragvon Ria » 30. Dez 2011, 08:36

Ja, nachdem ich Original ausgeschlossen hatte, blieb auch nicht mehr viel XD Ich hatte auch kurz überlegt, Jedwart für dich zu bringen (vor allem das Crossdressing hat mich natürlich gereizt), aber die beiden Jungs wollten nicht so recht xD
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Re: Sorrow - für Sammy-chan

Beitragvon Sammy-chan » 30. Dez 2011, 12:32

Jedward waren auch definitiv die coolsten Prompts, die liefern einfach so schön. Aber ich war da auch sehr skeptisch, ob du dich daran wagst. Du hattest ja schon irgendwo gesagt, dass du sie ja doch nicht so genau kennst (ich denk aber, dass die beiden nicht so schwer sind und dui genug gewusst hättest ;) )
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Re: Sorrow - für Sammy-chan

Beitragvon Ria » 30. Dez 2011, 14:45

Genug gekannt hätte ich sie, aber die Jungs gingen mir nicht gut von der Hand. Da hätte ich mehr Zeit gebraucht, um mit meiner berüchtigten 300 Worte am Tag Methode die Story zu einem Ende zu bringen xD
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Re: Sorrow - für Sammy-chan

Beitragvon Sammy-chan » 30. Dez 2011, 17:35

Was machen sie denn? Sie sollen sich doch nicht quer stellen XD
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