Missed you so much (Joko/Klaas für Ria)

Missed you so much (Joko/Klaas für Ria)

Beitragvon SophiaS » 26. Sep 2015, 03:36

Hey liebe Ria :)
Hier ist also mein Wichtelbeitrag für dich. Ich hab zumindest versucht deinen Wünschen gerecht zu werden und hoffe, dass es gelungen ist.
Ich poste einfach mal zu dieser frühen Uhrzeit, da es jetzt übers Wochenende auf nach Hamburg in Phantom der Oper geht und ich selbstverständlich heute noch gepostet haben wollte.
Hoffe es gefällt dir
GLG Sophia


Trotz meiner Flugangst konnte ich es heute kaum erwarten ins Flugzeug zu steigen, nicht weil ich plötzlich auf irgendeine Art und Weise gefallen an der Höhe oder diesen Teufelsmaschinen gefunden hätte, bloß nicht. Nein, meine Freude rührte einzig und allein daher, dass dies der Flug zu unserem letzten Drehort für das diesjährige „Duell um die Welt“ war.
Selbstverständlich mochte ich meine Job und hätte mir selbst wenn ich könnte keinen anderen ausgesucht, nirgendwo sonst gab es so eine Vielfalt an Menschen, Erlebnissen und Erfahrungen wie beim Fernsehen. Doch so sehr ich das Showbusiness und auch unser kleine Redaktionsfamilie liebte, gab es eben auch seine Schattenseiten. Zum Beispiel, dass es mir nicht möglich war offen zu der Person zu stehen für die mein Herz schlug. Unser ganzes Format würde undenkbar werden, sollten Klaas und ich jemals mit unserer Beziehung an die Öffentlichkeit gehen.

Doch heute war der der letzte Tag einer viel zu langen Zeit, die ich ohne ihn hatte verbringen müssen und ich wusste egal was wir uns über diese Reise hinweg angetan hatten sobald wir in unserem Hotelzimmer waren und uns in den Armen lagen war es erst einmal vergessen. Später könnten wir immer noch darüber reden ob dies oder jenes denn wirklich nötig gewesen war, ob man wirklich soweit hatte gehen müssen.
Zu aller erst wollte ich meinen Kleinen wieder ganz nah beim mir spüren, wissen das alles gut war, er alles überstanden hatte und nach wie vor nichts zwischen uns stehen würde. Ganz selbstverständlich sehnten sich auch andere Bedürfnisse danach endlich wieder nicht mehr von Handbetrieb befriedigt werden zu müssen. Nichts gab es entspannenderes nach dem ganzen Stress als seine Hände, die sich halt suchend in meine Haare krallen, wie Klaas seine eigentliche Abneigung Berührungen gegenüber vergisst und mir nicht nah genug sein kann. Wenn ich meine Finger endlich nicht mehr still halten muss und jeden Zentimeter seiner weichen Haut liebkosen kann.

Endlich in der Karibik angekommen hatte ich kaum einen Blick übrig für das weite Meer, den weißen Strand oder den tiefgrünen Dschungel, es zählte nur das keine Hotel, dass ich schon vor uns sah. Im Eingangsbereich liefen mir auch gleich Thomas und Jakob über den Weg, Klaas war also schon da. Wer weiß, vielleicht wartete er sogar schon auf mich? Nackt und ganz allein auf einem großen Bett, ja damit konnte ich mich durchaus anfreunden. Mit Thomas Auskunft auf meiner Frage nach dem Zimmer eher weniger. Ich würde mir mit Klaas, ihm und Frank einen Bungalow teilen. Nicht das ich die beiden nicht mochte, sie waren wirklich gute Freunde, doch heißer Sex fiel damit erst mal flach. Ich braucht gar nicht hoffen, dass wir zumindest ein paar Stunden für uns haben könnten. Frank hatte mir schließlich im Flugzeug schon erklärt, dass er ein paar Stunden Schlaf aufzuholen hatte und gedachte das direkt nach der Landung zu tun.

Aber sehen musste ich meine Kleinen trotzdem und so ließ ich mir meine Enttäuschung nicht anmerken und folgte den anderen in unser Domizil. Nachdem ich mein Gepäck abgeladen hatte, während das restliche Team ausgiebig begrüßt wurde schaffte es ihm zumindest das ins Ohr zu flüstern. „Ich hab dich vermisst Hase.“ Auch wenn er nichts erwiderte konnte ich in seinen Augen sehen, dass es ihm genauso ging. Natürlich ganz ohne Hintergedanken schlug ich ihm also diesmal in normaler Lautstärke vor dass wir uns doch schon mal ein paar Aufnahmen aus den verschiedenen Ländern ansehen könnten, nur um zu wissen wie es denn gelaufen war. Sicherlich hatten die anderen an ihrem freien Tag besseres zu tun als sich in den kleinen, dunklen Raum zu quetschen in dem das Material überspielt wurde. Ein freches Funkeln in Klaas Augen zeigte mir, dass er meinen Hintergedanken durchaus nicht abgeneigt gegenüber stand.

Mit schmutzigem Grinsen öffnete ich die Türe zu der kleinen Kammer, packte ihn bei der Hand. Mit einem Ruck zog ich ihn hinein, drehte ihn herum, drückte ihn gegen die Wand. In einer fließenden Bewegung pinnte ich seine Hände über den Kopf, presste mich so nah wie nur irgendwie möglich an den kleineren Körper vor mir. Endlich wieder diese Nähe spüren. Verlangend lies ich meine Lippen über seinen Hals wandern. Wollte mich gerade weiter vor küssen zu der Stelle an seinem Ohrläppchen, von der ich wusste, dass es ihn verrückt machte wenn ich ihn dort verwöhnte als er mich mit einem Ruck von sich stieß.
Vollkommen verwirrt stand ich nun da, konnte gar nicht so schnell reagieren, wie er sich auf den Stuhl fallen ließ und den Computer startete. „Was?“ Ich konnte nicht glauben, dass er tatsächlich lieber Material durchsehen wollte. Hatte ich mich so getäuscht? Hatte er mich nicht genauso vermisst, oder hatte ich einen Fehler begangen, der mir nicht bewusst war. Die letzten Tage, Wochen Revue passieren lassend viel mir nichts ein, was so unverzeihlich gewesen wäre, um mich jetzt von sich zu stoßen. „Klaas?“ fragen sah ich ihn an, hörte das meine Stimmer zitterte, „Bist du mir böse oder..“ Mit einer unwirschen Handbewegung für er mir über den Mund. „Natürlich nicht, aber jetzt setzt dich endlich.“
Er hatte noch nicht richtig zu Ende gesprochen, als die Tür hinter mir geöffnet wurde. „Hallo Jungs, sry wenn ich euch störe aber ich muss unbedingt die Aufnahmen von Jokos Flug noch einspielen.“ Damit wurden wir auch schon wieder hinauskomplimentiert. Das war es dann wohl mit der Ruhe in hier, sobald das neuste Material eingespielt sein würde wäre Thomas der erste der er sichten müsste, begutachten und bearbeiten. Und bis das alles erledigt war wollte ich wirklich nicht warten.

„Einmal wenn man sich auf die faulen Säcke verlässt müssen sie arbeiten.“ Ein Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen als ich Klaas so vor sich hin schimpfen hört. Auch wenn ich ihn hätte verfluchen können als er mich so eiskalt von sich geschuppt hatte war ich doch froh darum. Lust unserer Redaktion zu erklären warum ich ihm die Zunge in den Hals schob hatte ich nämlich wirklich keine.
Aufgeben würde ich aber dennoch nicht. Ich war mir sicher, dass wir hier irgendwo einen Ort finden würden an dem wir unsere Ruhe haben würden. Und sei es nur um ein bisschen zu knutschen und sie Nähe des anderen zu spüren, abschalten zu können und keine Maske mehr tragen zu müssen. Ruckartig wurde ich aus diesen Gedanken gerissen, als Klaas mich am Ellenbogen mit sich zog. Wohin war mir nicht ganz klar, bis wir vor einer weiteren Tür ankamen.
Es schien Die Umkleide für den morgigen Dreh zu sein. Hier würden wir sicherlich nicht gestört werden. Noch bevor er die Türe öffnen konnte lehne ich mich nach vorne, stützte mein Kinn auf seine Schulter, brachte meinen Mund direkt an sein Ohr um ihm verlangend hinein zu hauchen. „Ich kann es kaum erwarten deinen kleinen, festen, heißen, Arsch wieder um meinen Schwanz zu spüren.“ Und wie ich es nicht mehr erwarten konnte, besonders als er eben diesen Arsch noch näher an mich drückte als er endlich den Raum betreten wollte.
„Hey Anja, was treibst du denn hier?“ Anja? War das sein ernst. Was verdammt noch mal wollte die hier? Meine Antwort sollte ich so gleich erhalten. „Thomas wollte morgen früher drehen, also muss ich die Sachen heute noch fertig machen. Aber was ist mit euch Jungs? Was habt ihr schon wieder ausgeheckt?“ Ach ja verdammt, was genau wir hier wollten sollten wir ihr wirklich nicht auf die Nase binden. „Ach du weißt doch, nur ein bisschen umsehen und Ideen sammeln.“ Damit wurde ich auch schon wieder weiter gezogen.

Erst als wir in einem leeren Gang standen blieben wir stehen. „Tut mir Leid, dachte wirklich da ist niemand“ wollte sich mein Kleiner doch tatsächlich bei mir entschuldigen. „ Nicht deine Schuld, wirklich nicht.“ Rasch drückte ich ihm einen Kuss auf die Lippen. „Die Idee war wirklich gut, nur blöd gelaufen.“ Ich wollte ihn gerade erneut an mich ziehen, als ich ein paar unverwechselbare Stimmen hinter uns hörte. Wurde man hier den überall verfolgt? Hatte unser Team uns GPS-Sender einbauen lassen oder warum hatte man hier nirgendwo seine Ruhe. Laut schnatternd kamen Frank und Jakob, so wie einige andere um die Ecke gebogen. „Da seid ihr ja, dachte schon man müsste euch zum Essen suchen, aber….“ Ach ja essen verdammt, so spät also schon. Widerwillig schlossen wir uns dem Weg zum Speisesaal an. Das Büfett war wirklich großartig, vor allem verglichen mit den kulinarischen Genüssen der letzten Zeit. Auch die Stimmung war super, alle beisammen war es wie eine große Familie, die sich endlich einmal wieder sah. Doch am liebsten wäre ich eben mit meiner ganz eigenen kleinen Familie allein gewesen.
Doch eine Möglichkeit sich unauffällig zu verdrücken gab es einfach nicht. Ich war schon bereit auf wirklich schäbige Methoden zurück zu greifen nur um ihn endlich einmal für mich zu haben. Wirklich der Typ dafür war ich zwar nicht, aber wenn es sein musst, dann würde es auch schneller Sex auf der Toilette tun, nur ich wollte ihn endlich. Den ganzen Tag über schon machten wir uns gegenseitig heiß, immer mit dem Gedanken ja bald unserer Ruhe zu haben und immer wieder wurden unsere Pläne vereitelt. Inzwischen war es mir fast egal wo es geschehen würde, wenn es nur endlich passieren könnte. Es müsste ja nicht einmal Sex sein, nur ihn endlich wieder in meiner Nähe zu haben, war alles war ich wollte.

Möglichst unauffällig versuchte ich ihm klar zu machen was meine Pläne waren, als ich aufstand und den Raum verließ. Wie auf heißen Kohlen stand ich hier in einem Waschraum, wartete darauf, dass er mir endlich würde folgen können. Wenn ich es mir genau überlegte war es schon fast armselig, wie verzweifelt ich war und zu welchen Methoden wir griffen. Als sich jedoch endlich Türe öffnete stand dort nicht wie erwartet mein Freund, sondern ein fremder Mann vor mir. So rasch wie möglich zog ich mir als o meine Hose hoch, wusch meine Hände und verließ die Toilette wieder. Ich konnte mir auf jeden Fall besseres vorstellen als einem fremdem Kerl beim Pissen zu zu sehen. Wieder bei den anderen fing ich nur einen entschuldigenden Blick von Klaas auf während er versuchte so zu wirken als ob er ganz begeistert Jakobs Ausführungen lauschte.
Endlich, es war schon weit nach Mitternacht als unser Redaktionsteam endlich beschloss das es Zeit wäre schlafen zu gehen. Die Hälfte von ihnen war nicht ein mal mehr in der Lage gerade zu laufen und ohne meine Hilfe wäre es sicherlich weder Frank noch Thomas gelungen die Türe des Bungalows zu öffnen. Während unser Tonmann wie ein kleines Kind an mir hing versuchte Klaas verzweifelt unseren Freund ins Bett zu stecken. Es war nicht leicht doch am Ende war es uns gelungen jeden der Beiden in sein Bett zu bugsieren. Sogar ihre Schuhe und Jeans hatten wir ihnen noch ausgezogen, denn kaum hatten ihre Köpfe die Kissen berührt waren sie eingeschlafen.
Ich lag nun allein hier in meinem Bett, mein Freund nur ein paar Meter von mir entfernt und ich konnte ihn nicht berühren. Dabei wollte ich es doch so sehr, so sehr das ich einfach keinen Schlaf finden konnte. „Hey“ möglichst leise, um nicht doch noch jemanden aufzuwecken versuchte ich herauszufinden ob es meinem Freund nicht vielleicht genauso ging. „Klaas? Kannst du auch nicht schlafen?“ Ein leises murmeln zeigte mir das er mich gehört hatte. „Komm. Lass uns raus gehen, an den Strand“ Kaum ausgesprochen kletterten wir aus unseren Betten, öffneten die Türe und schlichen uns durch das stille und dunkle Hotel. Sanft spürte ich wie sich eine Hand in meine schob als wir endlich das Meer vor uns sahen.

Ich konnte den weichen Sand unter meinen Füßen spüren, den warmen Körper neben mir. Langsam um die Atmosphäre nicht zu zerstören zog ich ihn in meine Arme. Verschränkte meine Hände vor seinem Bauch, ließ meine Finger unter seinen T-Shirtsaum gleiten, begann ihn zu streicheln. Klaas drehte sich herum. Endlich konnte ich seine Lippen wieder auf meinen spüren. Ungebremst und ohne Unterbrechung bewegten sie sich gegen meine. Eine freche Zungenspitze die sich gegen meine drängte, sie herausforderte. Finger die sich zwischen uns schoben, meine Brust streichelten, mich verwöhnten. Meine Hände die seinen kleinen, festen Arsch kneteten, ihn gegen mein Becken pressten und mir deutlich zeigten wie sehr ihm das ganze gefiel. Rasch löste ich meinen Mund von seinem, nicht schnell genug konnte ich ihm sein Shirt abstreifen. Gemeinsam mit meinem ließ ich es in den Sand fallen. Währenddessen arbeitete er daran uns beiden von unseren störenden Hosen zu befreien.
Kaum lagen diese auch am Boden packte ich ihn um ihn mit mir ins Wasser zu ziehen. Warm umspülten uns die Wellen während wir uns nicht nah genug sein konnten. Sanfte Küsse auf seinem Kiefer verteilend liebkoste ich seinen Hals, saugte an seinem Kehlkopf, genoss das raue Stöhnen, zu spüren wie er sich mir vollends hingab. Seine Brustwarzen waren zu festen Knospen verhärtet während meine Zunge über seien Oberkörper wanderte. Seine Hände krallten sich abwechselnd in mein Haar, in meine Hüfte oder meinen Arsch.
Ihn wieder ein Stückchen näher ans Land drängend begab ich mich vor ihm auf die Knie. Endlich konnte ich ihn schmecken. Zuerst presste ich nur meine geschlossenen Lippen auf seine Spitzt, spürte die Feuchtigkeit gegen meine Lippen als ich sie Teilte um ihn ganz aufzunehmen. So tief wie möglich ließ ich ihn in meinen Mund gleiten, zog sanfte Kreise mit meiner Zunge, massierte die Vene an der Unterseite seines perfekten Schwanzes. Während er sich immer tiefer in mir versenkte umschlossen meine Hände seine Arschbacken. Ließ meine Finger dazwischen gleiten, streichelte über die weiche Haut, umrundete sein Loch.
Doch ich wollte warten und zwar so lange bis er mich anflehen würde ihn zu ficken. Bis er es nicht mehr aushalten würde, bis er darum betteln würde das ich mich in ihm versenken sollte. Lange dauerte es nicht bis er mehr stöhnte als sprach. „Joko, lass den scheiß! Hör auf mich zu ärgern und fick mich! Du brauchst's genauso wie ich!“
Da ich nicht leugnen konnte wie recht er damit hatte begann ich sofort damit ihn auf mich vorzubereiten. Zuerst schon ich nur einen Finger in seine heiße Enge doch da er es kaum abwarten konnte dauerte es nicht lange bis ich ihn mit dreien weitete. „Jetzt steck ihn mir verdammt noch mal rein!“ Endgültig er hatte das Ende seines Geduldsfaden erreicht. Vollkommen erregt presste er sich an mich, schlang seine Beine um meine Hüften währen ich ihn nach oben hob. Langsam und stetig schob ich mich in ihn.
Musste einen kurzen Moment innehalten um nicht direkt zu kommen. So sehr hatte ich es vermisst zu fühlen wie er sich um mich verengte, mich immer mehr stimulierte. Uns war beiden klar das es nicht mehr lange dauern würde und so bewegten wir uns hart und schnell gegeneinander während wir uns gleichzeitig küssten um zumindest einen Teil der Geräusche zu dämpfen.

Als unsere Orgasmen langsam abebbten flüstere ich ihm ins Ohr: „Ich liebe dich und hab dich verdammt noch mal vermisst Hase“ Sein Lächeln gegen meinen Hals konnte ich spüren während er mich zurück zu unseren Klamotten zog.
Rasch schlüpften wir in unsere Hosen, denn auch bei uns machte sich langsam die Müdigkeit bemerkbar. Schließlich mussten wir morgen auch wieder früh aufstehen. Inzwischen freute ich mich auch tatsächlich auf das Bett und konnte nicht schnell genug aus meiner Hose herauskommen um mich unter die Decke zu kuscheln. Ich war gerade dabei ein zu dösen, als sich ein warmer Körper an mich schmiegte. „Mag nicht allein schlafen“ hörte ich ihn nur noch nuscheln bevor ich endgültig weg war. Nirgends schlief es sich eben besser als bei dem Menschen den man liebte.
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Re: Missed you so much (Joko/Klaas für Ria)

Beitragvon Ria » 26. Sep 2015, 12:27

Aloha ;)

Vielen Dank für diese süße Wichtelgeschichte! Ich hab mich sehr gefreut, als ich gemerkt habe, dass du ja sogar mehrere Wünsche verarbeitet hast! Das ist wirklich toll :herz:

Und es war sehr witzig, wie sie da ständig umeinander herumgeschlichen sind und keine ruhige Minute hatten und niemals wirklich ungestört waren. Da kann man die Verzweiflung und den Frust tatsächlich gut verstehen. Nicht mal auf dem Klo hat es geklappt! Wirklich nicht leicht für die Jungs. Wer kann auch ahnen, dass ihnen das Team nicht von der Pelle rückt :haha:

Aber das Warten hat sich je gelohnt und ganz zum Schluss ist ihnen ja doch niemand mehr in die Quere gekommen ;) Da kann man nur sagen: Ende gut alles gut :-D

Vielen Dank noch mal und dir viel Spaß in Hamburg!
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