Change Variation

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Beitragvon Shiru » 22. Aug 2011, 22:32

YAY!!! :D
Meine erste FF ist gerade am Start und ich dachte, ich poste sie hier mal. :3 Vielleicht hat ja jemand von euch was zu ihr zu sagen.^w^
Zu allererst einmal: es wird eine längere FF. Sie ist nicht komplett Slash, sondern auch in manchen Teilen Hetero - aber ich dachte, ich stell sie erst einmal hier rein. Die Pairings kommen aber erst später...
Ach, sagt mir einfach, was ihr davon haltet, ja?^-^
Freu mich schon!
Ru



_________________________

Kapitel1: Der Tag, an dem alles begann




Mit einem breiten Lächeln stieg Emily Roberts in den Hogwarts-Express ein. Endlich war der Tag gekommen. Der Tag, an dem sie auf die öffentliche Schule durfte. Privatunterricht konnte unheimlich ermüdend sein. Und langweilig. Glücklicherweise hatte Enrico, ihr Privatlehrer, ihre Mutter überzeugen können, dass der Umgang mit anderen Zauberern und Hexen vielleicht doch nicht ganz schlecht wäre. Sie wäre ja nun, mit 16 – beinahe 17 – Jahren, alt genug um auf sich aufzupassen. Und so hatte sie endlich den so lange ersehnten Brief aus Hogwarts bekommen und saß nun in der roten, alten Eisenbahn.
Sie hatte noch Glück gehabt und eines der freien Abteile bekommen, da sie eine der ersten auf dem Bahngleis gewesen war. Sie hatte Enrico beinahe eine Stunde zu früh hierher gescheucht, so aufgeregt war sie.
Ein wenig nervös zupfte Emily an ihrer Robe herum, die sie schon einmal vorsichtshalber angezogen hatte, da öffnete sich ihre Abteiltür und ein Junge sah hinein. Silberblondes Haar, spitzes Gesicht, kalte, graublaue Augen und ein Gesichtsausdruck, der seine Umgebung einzufrieren schien.
„Schon wieder.“, schnarrte sie Stimme des Jungen genervt. „Los, hau ab! Das ist jetzt unser Abteil.“
Emily wollte gerade etwas spitzes erwidern, da erkannte sie hinter dem Jungen zwei weitere. Stämmig und verschlagen. Sie wusste, wann sie lieber die Klappe halten sollte, doch gerade, als sie nun ihre Sachen nehmen wollte um sich ein neues Abteil zu suchen, erklang eine neue Stimme.
„Lass das, Malfoy!“, rief die Stimme verärgert. „Kannst du nicht warten, bis wir in der Schule sind, bevor du andere schikanierst, Frettchen?“
„Potter!“, es klang wie eine Mischung aus genervtem Aufstöhnen und bedrohlichem Zischen. „Was mischst du dich da ein? Verzieh dich!“
„Vergiss es.“
Die Stimme des anderen Jungen kam näher und nun konnte Emily ihn durch die Scheibe der Abteiltür erkennen. Schwarzes, strubbeliges Haar, tiefgrüne Augen und ein nettes Gesicht. Wenn man mal von dem Todesblick absah, den er dem Blonden zuwarf. Hinter ihm hatten sich zwei weitere Personen postiert. Ein Mädchen mit Brauner Mähne und strengem Blick und ein großer, rothaariger Junge.
Harry Potter. Der Junge, der Voldemort im letzten Jahr so glorreich besiegt hatte. Sie hatte die Geschichte nur von Enrico erzählt bekommen, ihre Mutter hätte ihr so etwas nie erzählt. Sie sollte so wenig wie möglich „in Gefahr oder Versuchung kommen“, was immer das auch heißen mochte. Ihr Privatlehrer war es auch gewesen, der ihr den Tagespropheten hatte zukommen lassen und ihr die Welt „draußen“ erklärt hatte.
Dies waren also die ‚berühmten’ Erzrivalen Draco Malfoy und Harry Potter. Interessant. Wenn sie Glück hatte, kam sie mit einem der beiden in ein Haus. Oder Pech, wie man es sehen wollte.
Die beiden Jungen töteten sich derweil weiterhin mit Blicken, bis der Blonde aufgab und sich mit einem gezischten Laut des Unwillens umgedreht hatte und weiterlief um ein anderes Abteil für sich frei zu räumen.
Währenddessen lehnte sich Harry Potter an den Türrahmen und blinzelte durch seine drahtige Brille freundlich ins Abteil zu Emily.
„Hy! Ist hier noch frei?“, fragte er grinsend.
„Aber sicher.“, entgegnete das Mädchen ebenfalls lächelnd. So kamen die drei ins Abteil und verstauten ihre Koffer in der Gepäckablage, bevor sie sich setzten.
„Also, ich bin Harry Potter. Und das sind Ronald Weasly –“, er deutete auf den schief grinsenden Jungen. „ – und Hermine Granger.“ Seine Handbewegung ging in Richtung des Mädchens, das sich jedoch schon hinter einem Buch vergraben hatte und nur ein zustimmendes „Hmh“, verlauten ließ. „Und du bist?“ Erwartungsvoll sah er sie an.
„Emily Roberts.“, stellte sich das Mädchen vor.
„Ich hab dich hier noch nie gesehen, Emily.“, Harry musterte sie prüfend.
„Ich bin das erste Jahr hier. Zuvor hatte ich Privatunterricht.“, erklärte Emily freundlich lächelnd. Von da an unterhielten sie sich, machten Scherze und alberten die ganze Fahrt herum. Emily wusste jetzt schon – sie würde die Schule lieben. Harry, Ron und Hermine waren nett und witzig, sie hoffte wirklich, mit ihnen in ein Haus zu kommen. Die Geschichten, die die drei erzählten, waren unglaublich. Für Emily hörten sie sich so unfassbar und fantastisch an, dass sie allen dreien an den Lippen hing.
„Hey, Ron! Weißt du eigentlich, dass es das erste Mal ist seit unserem ersten Jahr, dass wir die Schulanfangsfeier komplett mitbekommen werden?“, lachte Harry auf einmal, als sie sich nach der Durchsage die Schulumhänge überwarfen. Sein bester Freund lachte schallend und stimmte ihm zu. Hermine quittierte den Satz nur mit einem gespielt verzweifelten Seufzen und Kopfschütteln.
„Hey, ihr drei! Wir sind gleich- oh, vier!“, ein junges Mädchen war an der Abteiltür aufgetaucht. Sie hatte ebenso feuerrotes Haar wie Ronald und lächelte Emily fröhlich entgegen.
„Emily, darf ich dir meine Schwester Ginevra vorstellen?“, mimte Ron belustigt den Vermittler. „Ginny, das ist Emily Roberts.“
„Hey, Emily!“, strahlte Ginny und reichte ihr die Hand, bevor sie sich wieder an Harry und die anderen wandte. „Weshalb ich eigentlich hier bin – wir sind gleich da und ich wollte fragen ob ihr wisst, wo Dean ist.“
Emily beobachtete, wie sich die Miene des Rothaarigen missbilligend verzog und sein bester Freund zu schmunzeln begann. Hermine erbarmte sich und klappte seufzend ihr Buch zu. Sie stand auf und nahm ihren verkleinerten Koffer von der Gepäckablage, bevor sie sich zu Ginevra wandte.
„Ich helfe ihn dir suchen, komm.“, lächelte sie und verschwand mit der jüngeren hinaus auf den Gang. „Bis dann, wir sehen uns in der großen Halle!“ Und schon war die Tür zugeschoben.
„Ich kann einfach noch nicht fassen, dass sie mit Dean zusammen ist. Schon wieder.“, seufzte Ron nach einer Weile und wandte sich an Harry. „Mann, Alter, hättest du nicht an unserem Ufer bleiben können?“
Das brachte ihm nur ein schiefes Lächeln von dem anderen ein, das irgendwie bedauernd und entschuldigend gleichzeitig wirkte.
„Ron, du weißt genau, dass ich nichts dafür kann, schwul zu sein.“
„Ich weiß, ich weiß. Trotzdem...“
„Du bist schwul?“, fragte Emily interessiert.
„Ist das ein Problem für dich?“, fragte Harry mit säuerlichem Unterton, der ihr zeigte, dass er nicht nur Zustimmung für seine sexuelle Orientierung geerntet hatte. Von dem Rotschopf bekam sie ‚nur’ einen herausfordernden stechenden Blick.
„Ganz im Gegenteil.“, grinste sie leicht. „Ich heiße dich willkommen am anderen Ende des Besenstiels.“ Sie kicherte, als die beiden Jungs sie verblüfft anstarrten.
„Du...?“
„Mund zu, es zieht.“, gluckste Emily. „Okay, ich bin nicht gerade stock-homo, aber bi trifft es wohl am Besten. Die Frage ist, ob das für euch ein Problem ist...?“
„N-nein, wieso sollte es?“ „Nein, überhaupt nicht!“, beteuerten beide sofort.
Die Beiden liefen in unterschiedlichen Schattierungen rot an, anscheinend waren sie es weniger gewohnt, dass jemand so über sein Leben, beziehungsweise speziell sein Sexualleben plauderte.
Doch sie hatten Glück. In diesem Moment bremste der Zug quietschend ab und sie alle mussten sich beeilen, ihre Koffer aus der Gepäckablage zu holen. Sie drängten sich nach draußen auf den überfüllten Gang und wurden getrennt voneinander mit den Massen mitgerissen. Emily konzentrierte sich nun darauf, ihre Sachen nicht zu verlieren, vor allem nicht den kleinen schwarzen Kasten mit den kleinen Löchern, in dem ihr geliebtes Haustier wahrscheinlich noch vor sich hin döste.
Währenddessen verlor sie die zwei Jungen aus den Augen und kämpfte sich somit allein durch die Menge. Anscheinend wurden sie von Kutschen hoch ins Schloss gefahren und so stieg sie hastig in eine ein. Das Gefährt setzte sich ruckelnd in Bewegung und nachdem sie ihren Umhang ein wenig gerichtet hatte, besah sie sich ihre Mitfahrer. Ein goldblonder Junge, der scheinbar ein paar Jahre jünger war als sie, unterhielt sich gerade angeregt mit einem älteren Braunhaarigen. Sie schienen über Muggelfußball zu sprechen, nach alle dem, was sie heraushören konnte. Das Mädchen neben ihr drehte jedoch nur gedankenverloren eine ihrer hellblonden Haarsträhnen und summte eine leise Melodie. Wie wenn sie Emilys Blick bemerkt hätte, verstummte sie plötzlich und sah Emily forschend an.
„Du bist neu hier.“, säuselte sie mit einer träumerischen Stimme. Emily nickte nur ein wenig verdattert und sah auf die ausgestreckte Hand. „Luna Lovegood, freut mich.“
„Emily Roberts.“, antwortete die Angesprochene und schüttelte kurz die ihr gebotene schmale Hand.
„Ich freue mich, dich kennen zu lernen, Emily Roberts.“, säuselte Luna träumerisch und sah sie interessiert an. „Eine wirklich schöne Schlange hast du da in deinem Kästchen.“
Verblüfft sah Emily sie an und strich sich eine Strähne ihres schwarzen Haares hinters Ohr, bevor sie eine der silbernen Strähnen zwischen die Finger nahm und sie zwischen den Fingern drehte.
„Woher weißt du...“
„Die Kankalonischen Kamrumpel.“, unterbrach Luna sie. „Sie schwirren über deinem Kopf. Es sind die seltenen blauen, die sich nur in der Nähe von Schlangen und ihren Partnern aufhalten.“
Mit einem verwirrten Kopfschütteln vergewisserte sie sich, dass über ihrem Kopf nichts dergleichen zu schweben schien.
„Was sind Kankalische Was-weiß-ich-was? Und woher willst du wissen, dass sie da sind? Ich kann nichts sehen.“
„Kankalonische Kamrumpel. Und du verstehst die Sprache der Schlangen doch auch, ohne dass ich sie verstehe, oder?“ Okay, dieses Mädchen war eigenartig.
„Mach dir keinen Kopf.“, sprach sie plötzlich der braunhaarige Junge von gegenüber an. „Luna weiß fast alles, außer die wirklich wichtigen Dinge.“ Er lachte kurz auf und zwinkerte besagtem Mädchen zu.
„Ganz wie du meinst, Justin. Aber denk dran, dass du nur durch mich und die Fangalo Fadroso deine zweite rote Socke wieder gefunden hast.“
Justin wurde rot und nun war es an Emily amüsiert zu lachen. „Du trägst rote Socken?“, fragte die erheitert.
„Nicht freiwillig! Die hat mir meine Tante mitgegeben.“, versuchte sich der Junge protestierend zu verteidigen. „Aber, sag mal, stimmt das echt? Hast du da eine Schlange dabei? Und kannst du mit ihr echt reden?“, fragte er, plötzlich das Thema wechselnd, vollauf interessiert.
„Muss wohl daran liegen, dass ich irgendwie entfernt verwandt mit Slytherin bin.“, zuckte Emily mit den Achseln.
„Slytherin?“, Justin schien nicht zu verstehen.
„Salazar Slytherin, einer der Gründer Hogwarts, war anscheinend der Cousin meiner Urururgroßmutter. Mutter redet nicht viel darüber, aber ich hab aus Langeweile mal die Familienchronik durchforstet.“ Sie belächelte nur den offen stehenden Mund des Jungen und winkte ab. „Ist halb so wild, glaub mir.“
Die Kutsche kumpelte geräuschvoll über den Kiesvorplatz vor den paar Stufen, die hinauf zu dem riesigen Portal führten und hielt exakt in deren Mitte. Emily und ihre Begleiter stiegen rasch aus und es dauerte nicht lange, da hatte sie Harry und seine beiden Freunde entdeckt – nachdem sie ein wenig bedauernd festgestellt hatte, dass Luna plötzlich verschwunden war, ebenso Justin. So kämpfte sie sich also zu Potter und den anderen durch und stand wenige Augenblicke später neben einer total aufgeregten Hermine. Ein wenig irritiert sah sie diese an, doch Ron riss sie mit einem genervten Seufzen aus ihren Gedanken.
„Kann er nicht warten, bis der Unterricht anfängt? Muss er uns jetzt schon drangsalieren?“, stöhnte er leise und deutete unauffällig zu einem herannahenden Mann. Groß gewachsen, schwarz gekleidet, seidiges Haar und eine Harkennase. Er war ein paar mal bei ihrer Mutter gewesen, Emily kannte ihn – Professor Severus Snape.
„Was hat er denn?“, fragte sie Harry, während sie den Mann beobachtete, wie er direkt auf sie zu kam.
„Snape ist ein Alptraum. Hauslehrer von Slytherin und hasst alle Schüler außer seinen eigenen. Malfoy ist sein Liebling...“ Bevor sie nach der genaueren Bedeutung des letzten Satzes fragen konnte, stand der ‚Alptraum’ vor ihnen und funkelte sie böse an. Emily musste sich beherrschen, nicht eine Augenbraue fragend zu heben.
„Mr. Potter. Sie, Mr. Weasly und Miss Granger sollten sich beeilen und nicht herumtrödeln.“, schnarrte er. „Leider ist es mir vor der offiziellen Verkündung des Schuljahresbeginns nicht gestattet die Hauspunkte eines Hauses zu verringern, doch seien sie gewiss, dass ich das gerne nachholen werde, falls Sie sich nicht sofort in Bewegung setzen.“
Ron legte ihr im Vorbeigehen mitfühlend eine Hand auf die Schulter und lächelte sie aufmunternd an. Emily grinste schief zurück und nickte den dreien noch einmal dankend zu. Hermine wirkte seltsam nervös...
„Miss Roberts. Wenn Sie mir folgen würden?“, forderte Snape sie auf, sobald die drei Gryffindors verschwunden waren und ging mit großen Schritten zurück ins Schloss. Emily folgte ihm mit einiger Mühe und blieb letztendlich verwundert vor einer kleinen Tür stehen.
„Sie werden hier warten, bis Sie gerufen werden.“, verkündete der Professor und rauschte mit wehendem Umhang davon. Zögernd betrat Emily den Raum und war ein klein wenig irritiert, als sie nichts weiter als einen kleinen Kamin und einen großen Sessel entdeckte. Langsam trat sie ein und schloss die Tür wieder hinter sich. Die Geräusche der bis dahin ohrenbetäubend lauten Schülermenge wurden merklich gedämpft.
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Re: Change Variation

Beitragvon Sammy-chan » 30. Aug 2011, 22:52

Hey Shiru, ich freu mich, dass du deine FF hier gepostet hast =)

Und ich muss sagen, ich war positiv überrascht, vor allem von deinem Schreibstil =D Da du am Anfang sagst, dass es deine erste FF sei, hab ich mit dem Schlimmsten gerechnet, aber du schreibst flüssig und so gut, wie fehlerfrei. Richtig toll, meine erste FF sah da definitiv nicht so gut aus ;)

Vom Plot her kann ich noch nicht so viel sagen, ist ja noch nicht sooo viel passiert, ich vermute irgendwie, dass deine Protagonistin nach Slytherin kommt und irgendwas damit zu tun haben wird, dass Harry und Draco zusammen kommen (aber vorsichtig, die gute Emily wirkt zur Zeit noch etwas Mary Sue-ig ;))

Ein bisschen verwirrt bin ich über die zeitliche Eingrenzung von dem Ganzen, da du irgendwo schreibst, dass Harry Voldemort besiegt hat, dachte ich, dass es nach dem 7. Band (natürlich vor dem Epilog) spielt, aber dann läuft Snape da plötzlich quicklebendig herum. Hab ich mich getäuscht oder hast du dir das Canon etwas zurechtgebogen? Dann solltest du am Anfang sagen, dass es ein bissel AU ist.
Im übrigen denke ich aus diesem Grund, dass diese FF bisher gut als Next-Generation funktioniert hätte, da hat man mehr Freiheiten und ganz ähnliche Charas. Allerdings ist next Generation ja nicht so beliebt (was ich persönlich schade finde, es gibt zu wenig next gen-FFs)

Ich hoffe du postest auch die nächsten Teile =)
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Re: Change Variation

Beitragvon Shiru » 31. Aug 2011, 21:00

Hey du!^.^

Himmel, ich hab mich riesig über dein Feedback gefreut! Danke!
Also, wegen dem "Mary-Sue" und so... ich hab's bemerkt. o.o" Aber, wie du schon sagtest, ist ja erst das erste Kapitel, ihre Macken kommen später noch. Auf jeden Fall.^-^ Du hast Recht, ich hätte wahrscheinlich dazuschreiben sollen, dass ich Band 5 Teils und Band 6 und 7 komplett ignoriere... o.o Von Next-Generation halte ich selbst noch nicht allzuviel, habe allerdings auch noch nicht sonderlich viel dazu gelesen. Ich wollte im Grunde einfach mal was neues ausprobieren, da meine Versuche aus der Sicht von Harry oder Draco immer, wirklich immer zu tuntig rüber kommen. =.= Ich bin ein hoffnungsloser Fall. x.x
Nun ja, auf jeden Fall soll es voraussichtlich eine etwas längere Geschichte werden und die Hintergründe von Voldemorts Tod und dem ganzen Beziehungs-blah-blah sollten dann so nach und nach erklärt werden... wie gesagt, meine erste FF. o.o
Aber vielen, vielen Dank für dein Lob, ich hab mich echt riesig gefreut!!!

Ru
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Re: Change Variation

Beitragvon Sammy-chan » 1. Sep 2011, 09:42

Dann bin ich gespannt, wie sich Emily weiter entwickelt ;)
Harry und draco kommen bei dir immer tuntig rüber XD Von dem Problem hab ich auch noch nciht gehört, aber macht Sinn, dass du dann aus der Sicht eines weiblcihen Charas schreibst. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie du das anstellst, ich denke manche Szenen können schwierig werden, wenn du nciht aus Harrys oder Dracos Sicht schreibst.

Oki, das erklärt natürlich einiges. Also wir befinden uns dann wahrscheinlich im 6. Jahr, aber die Ereignisse im 5. Jahr waren anders als die im Buch?

Next Gen gibt es auch nicht soviel, obwohl ich denke, dass man viel damit machen kann. Allerdings denke ich auch, dass man da zunächst einbüßen bei den Lesern hat, von daher ist es vielleicht gut bei deiner ersten FF über Harry und Co. zu schreiben.
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