Kuscheldecke [Tardy]

Kuscheldecke [Tardy]

Beitragvon justaylish » 23. Jan 2016, 01:16

Titel: Kuscheldecke
Fandom:Youtuber
Pairing: Ardy/Taddl (Tardy)
Rating: P16/18-Slash

Paket Nr 18: Jahreswechsel, Neujahrsvorsätze, Snowboard fahren, eingeschneit, Silvester

Anmerkung: Auch wenn ich die Begriffe Jahreswechsel sowie Silvester nur kurz angekratzt habe, bin ich doch ganz zufrieden. :kopfkratz:
Ausserdem habe ich persönlich keine Ahnung von Wintersport, also verzeiht mir die Beschreibung wie die Jungs auf ihren Boards stehen. Ich hoffe trotzdem, dass das so passt. :haha:



Kuscheldecke


„Fuck“, fluchte Taddl und sass einmal mehr im kalten Schnee. Vor ihm hörte er Ardy leise lachen. Schnell warf er ihm einen bösen Blick zu. Der Idiot musste ihn jetzt gar nicht erst auslachen.
Er hatte sich schliesslich ihm zu Liebe ins Auto von Felix gesetzt und war in eines der Schweizer Skigebiete gefahren. Dieser hatte Ardy und ihn mitgenommen und war dann mit Kati selbst im Schnee unterwegs.
Anfangs hatte Taddl noch grosskotzig behauptet, dass er sich niemals auf Wintersport einlassen würde und sich nur über seine Leiche auf Ski oder ein Snowboard wagen würde.
Doch Ardy hatte ihm schöne Augen gemacht und ihm versprochen, dass es gar nicht so schlimm wäre und er ihm das ganz schnell beibringen konnte.
Warum konnte er ihn auch immer so gut überzeugen?

Wenn Taddl nicht schwach geworden wäre, würde er jetzt nicht hier im Schnee sitzen. Langsam hatte er das Gefühl, dass sein Gleichgewichtssinn schwächelte.
Warum konnte er nicht einfach so lässig wie Ardy auf dem Snowboard stehen? Der stand nämlich vor ihm, schien sich auch überhaupt nicht anstrengen zu müssen, dass er an Ort und Stelle blieb.
Der Hang war nicht wirklich steil, schliesslich wollte Ardy ihm ja auch erstmal beibringen, wie man auf dem Brett stand und wie er die ersten Kurven machen konnte. Doch Taddl schaffte es einfach nicht.
Idiotenhügel hatte er es genannt. Und Taddl fühlte sich mittlerweile wirklich wie ein Idiot. Immer nachdem er das Gefühl hatte, dass er schon mal sicher stand, fiel er wieder rückwärts auf seinen Hintern.
Es war ihm schon fast peinlich. Doch Ardy sah das alles ganz gelassen und half ihm ein weiteres Mal wieder auf die Beine.

„Komm schon, Taddl. Auf dem Longboard kannst du doch auch dein Gleichgewicht halten.“, grinste Ardy ihn frech an und reichte ihm seine Hand.
„Fick dich doch einfach“, grummelte er leise und griff dann nach Ardys Hand.

Kurz schwankte er und fiel beinahe gegen Ardy, doch dieser reagierte zum Glück schnell und hielt Taddl fest.
Er gab ihm einen Kuss auf die Nase und half Taddl dann, dass er sich ein weiteres Mal sicher hinstellen konnte.
Taddl schluckte unsicher, als Ardy wieder seine Hände loslassen wollte.

„Warte, bitte!“, murmelte Taddl voller Panik, weil er das Gefühl nicht loswurde, dass es ihn gleich wieder hinlegte.
Ardy hielt in seiner Bewegung inne und behielt Taddls Händen in seinen. Taddl hatte den Kopf gesenkt.

Es war ihm so unfassbar peinlich, dass er Angst hatte. Naja, so lange er nach hinten kippen würde, wäre das kein Problem.
Doch was machte er, wenn er nach vorne fiel? Vielleicht rollte er dann den ganzen Hang runter. Er wollte sich wirklich ungern irgendeinen Knochen brechen.

„Ich bin da wenn du fällst, keine Sorge.“, versicherte ihm Ardy kichernd.

Taddl nickte und liess dann selbst Ardys Hände los. Und er stand wirklich ohne zu wackeln.
„Na siehst du, geht doch!“ Er konnte Ardys Lächeln schon beinahe auf sich spüren und musste ebenfalls lächeln.

Okay, er stand. Doch jetzt kam schon die nächste Hürde. Ardy verlagerte sein Gewicht ein wenig nach hinten, drehte sein Board mit Leichtigkeit und machte ein paar Kurven.
Er hielt wieder an und wartete wenige Meter unter Taddl auf ihn. Tief atmete Taddl durch. Ardy hatte ihm genau gesagt, wie seine Haltung und seine Bewegungen ablaufen mussten.
Er hatte ihm aber auch erklärt, dass es anfangs nicht ganz einfach war und man sich erst daran gewöhnen musste.
Unsicher versuchte Taddl Ardys Bewegungen, welche er vor ein paar Sekunden gesehen hatte, zu kopieren.
Eher schlecht als recht und mit einem beinahe weiteren Sturz war er bei Ardy angekommen.

„Du brauchst noch ein wenig Übung. Sieht aber schon besser aus. Wir kriegen das hin, T.“, grinste Ardy ihn nun breit an.

~*~

Lange hatte Taddl gebraucht, um Ardy zu überreden, dass er sich doch lieber ins Restaurant setzte und auf ihn wartete.
Ardy könnte dann entspannt fahren und Taddl würde sich in der Zeit einen Kakao gönnen. Und zum Glück hatte er zugestimmt.
Denn Taddls Motivation war nach einigen weiteren Versuchen gänzlich verschwunden. Und er wollte Ardy einfach nicht damit auf die Nerven gehen.
Schliesslich wollten Sie den Urlaub hier in den Bergen geniessen. Also blieb er lieber im Restaurant und Ardy konnte die Piste runterflitzen.

Jetzt waren sie allerdings schon auf dem Rückweg von einem kleinen Einkauf, welchen sie in einem Dorfladen gemacht hatten.
Draussen schneite es immer noch unaufhörlich und wenn das noch so weiterging, dann waren sie morgen wohl eingeschneit.
Taddl zog sich die Mütze vom Kopf und klopfte sie dann anschliessend aus.
Auch ihre Jacken waren voller Schnee und so halfen sie sich gegenseitig, den Schnee so gut wie möglich noch vor dem Chalet abzuklopfen.
Das funktionierte zwar eher schlecht, aber dafür hatten sie Spass.

Denn Taddl konnte einfach nicht wiederstehen und hatte Ardy Schnee ins Gesicht gedrückt.
So entstand vor der Haustür noch eine hitzige Schneeballschlacht, welche keiner von beiden eindeutig gewann.

„Komm, lass uns reingehen.“, lächelte Taddl Ardy an und nahm ihn an der Hand. Heute würden sie wohl nichts mehr grossartig tun.
Er würde für sie beide kochen und dann würden sie sich auf das riesige Sofa vor dem Flachbildfernseher werfen und sich irgendeine Serie reinziehen.
Das hörte sich bereits jetzt nach einem gelungenen Abend an.

~*~

Genervt zog Taddl die Decke höher, um vielleicht noch einmal einzuschlafen. Doch Ardy rüttelte schon an seiner Schulter.

„Taddl…“, flüsterte er leise.

Dieser brummte nur und kuschelte sich noch ein wenig mehr in die weiche Bettdecke.

„Taddl, wach auf!“

Ein weiteres Mal wurde Taddl durchgeschüttelt. Er drehte sich auf den Rücken und funkelte Ardy mit halbgeschlossenen Augen böse an.

„Was ist denn?“ „Wir sind eingeschneit!“, erklärte ihm aufgeregt und blickte zum Fenster, welches sich gegenüber dem Bett befand.
„Als ob“, murmelte Taddl und schloss seine Augen wieder.

Er hörte wie Ardy aus dem Bett kletterte. Und da Ardy bestimmt noch nackt war, war es dann doch zu verlockend, um seine Augen nicht zu öffnen.
Er war allerdings nicht nackt, weil sie gestern Nacht noch Sex hatten, nein.

Ardy hatte irgendwo gelesen, dass es besser wäre, wenn man nackt schläft oder zumindest nicht in der Unterwäsche, welche er standartmässig trug.
Doch Taddl wollte sich nicht beschweren. Wenn er schon jeden Morgen einen nackten Ardy neben sich hatte, war das schon vollkommen in Ordnung.

Dann müsste er ihn wenigstens nicht ausziehen, wenn sie wieder einmal mehr fanden, dass sie bereits vor dem Frühstück einander befummeln mussten.
Als Taddl seine Augen öffnete, sah er tatsächlich direkt Ardys nackten Hintern. Grinsend sah Taddl seinen Freund von oben bis unten an.
Wie gerne er ihm gerade einen Klaps auf den Hintern geben würde, aber er war einfach zu faul sich zu erheben.

Taddls Blick glitt zum Fenster und tatsächlich war eine dicke Schneeschicht davor. Vielleicht ein Zentimeter der Glasscheibe war nicht bedeckt.
„Scheisse ist das viel Schnee“, grummelte Taddl in sein Kissen.

„Ja oder? Willst du eigentlich heute Abend auf diese Party im Dorf? Heute ist schliesslich Silvester.“, fragte Ardy leise nach, während er versuchte irgendwie aus diesem kleinen Spalt zu sehen.
Dafür stellte er sich auf die Zehenspitzen. Taddl musste bei dem Anblick einfach lachen. Er legte sich quer ins Bett, damit er Ardy besser beobachten konnte.

Er stützte sein Gesicht auf seinen Händen ab und sah ihn noch ein wenig an. Schliesslich drehte sich dieser zu Taddl um und verschränkte die Arme vor seiner Brust.
„Anstelle meinen Arsch anzustarren, kannst du mir auch antworten.“ „Nö, ist sogar geiler, dass du dich jetzt umgedreht hast. Komm her!“, lächelte Taddl Ardy an.
Dieser seufzte nur und trat dann näher an das Bett. Taddl hatte schon seine Hände nach ihm ausgestreckt und Ardy hielt ihm seine Hände hin.

Jedoch zog Taddl ihn gar nicht aufs Bett, wie Ardy es wohl erwartet hatte. Er liess Ardys Hände nämlich gleich wieder los als er nah genug war.
Sie wanderten über Ardys Hüften und schliesslich auf seinem Hintern und streichelte ihn.

Und dann holte er aus und gab ihm einen Klaps. „Du bist so unmöglich.“, grinste Ardy ihn von oben an und strich Taddl durchs Haar.
Taddl drückte Ardy ein paar Küsse auf seine Hüftknochen und anschliessend auch einen auf seinen noch schlaffen Schwanz. Erschrocken keuchte Ardy auf.

Taddl hielt inne und sah Ardy an, welcher seine Augen geschlossen hielt. Die Hand war immer noch in seinem Haar.

„Warum hörst du auf? Mach weiter.“, flüsterte Ardy.

Das war so klar gewesen. Leise lachte Taddl und nahm Ardys Glied in die Hand.
Langsam massierte er es, während er ab und zu an der dünnen Haut an Ardys Becken saugte.

Es dauerte auch gar nicht lange und Taddl hielt Ardys mittlerweile harte Erregung in der Hand. Der Griff in Taddls Haaren war fest und schliesslich wurde er zurückgezogen.
Weg von Ardys Haut, welche er weiterhin liebkosen wollte. Allerdings entdeckte Taddl die sich bereits bildenden Flecken, was ihn ein weiteres Mal am heutigen Tag grinsen liess.
Lange konnte er jedoch nicht überlegen, da Ardy wohl echt nicht mehr warten konnte.

„Taddl, bitte.“, flehte er höchst erregt. Taddl fackelte nicht lange und schloss kurz darauf schon seine Lippen um Ardys Glied.
Nun wanderte auch die zweite Hand von Ardy in Taddls Haar. Taddl bewegte langsam seinen Kopf, denn er wusste, dass Ardy das liebte, wenn er anfangs zurückhalten war.
„Fuck, Taddl.“, stöhnte dieser leise und liess seinen Kopf in den Nacken fallen.

~*~

„Dein Tee“, riss Ardy ihn aus seinen Gedanken und reichte ihm die heisse Tasse.
Taddl nahm sie entgegen und stellte sie vor sich auf den Teppich, während Ardy sich neben ihn setzte und kurz an seinem eigenen Tee nippte.
Sie sassen vor dem Kaminfeuer auf diesem flauschigen Teppich und wärmten sich auf.

Die Heizung im Chalet war ausgefallen und jetzt war es einfach wirklich äusserst kalt.
Beide trugen sie einen Pullover sowie Jogginghosen.

„Gehen wir jetzt heute Abend auf diese Party?“, fragte Ardy erneut nach.
Doch Taddl schüttelte den Kopf „Ne, ich hab keinen Bock. Wir können Silvester doch auch hier zu zweit verbringen?“
Ardy nickte lächelnd und nahm einen weiteren Schluck von seinem Tee.

Taddl sah dem Feuer im Kamin zu, wie die Flammen tänzelten und hörte dem vertrauten Knistern zu.
Ardy neben ihm lehnte sich an ihn und grummelte dann: „Ich hätte meine Kuscheldecke mitnehmen sollen, dann könnten wir uns hier auf den Teppich legen und uns unter die Decke verkriechen.“
Taddl musste schmunzeln. Diese Kuscheldecke musste wirklich überall hin mit. Doch dieses Mal hatte Ardy sie vergessen einzupacken.
Ja, Ardy hatte sie vergessen, doch Taddl hatte sie noch irgendwie in das Aussenfach seines Koffers gestopft und nur auf ihren Einsatz gewartet.
„Warte kurz, bin gleich wieder da.“, teilte er Ardy mit und drückte ihm einen kurzen Kuss auf die Schläfe.

Schnell war er in ihrem Schlafzimmer verschwunden und hatte die Decke hervorgeholt.
Als er wieder bei Ardy ankam, legte er sie ihm über die Schultern und Ardy sah sich verwundert die Decke an.

„Du hast sie mitgenommen?“, fragte Ardy leicht perplex.
„Ich weiss doch, dass du nicht ohne diese Decke kannst, also hab ich sie noch in meinen Koffer gestopft.“

Ardy lächelte ihn breit an und küsste ihn dann kurz.
„Du bist der Beste“, nuschelte er ihm gegen seine Lippen und vereinte sie darauf erneut.
Ardy legte die Decke nun auch über Taddl und kuschelte sich darunter dicht an ihn.
Er presste sich schon fast an Taddl. Dieser legte nur seinen Arm um ihn und genoss einfach ihre Zweisamkeit.
Nicht mehr lange und der Jahreswechsel stand vor der Tür.

~*~

Kurz vor Mitternacht lagen sie also nun auf dem flauschigen Teppich in Ardys Kuscheldecke eingewickelt.
Es war schön mollig warm und Taddl hatte das Gefühl, dass sie beide den Start in das neue Jahr verschlafen würden.
Doch was würde nichts machen, so lange Ardy bei ihm war, war das herzlich egal.

„Taddl?“, hörte er Ardy leise neben sich.
Mit einem „Mhm?“ machte Taddl sich bemerkbar und zeigte Ardy somit, dass er ihm zuhörte.
„Hast du eigentlich Neujahrsvorsätze?“ Taddl überlegte kurz. Hatte er sich irgendwelche Vorsätze gemacht? Nein.
Er würde sich sowieso nie daran halten. Das war wie damals mit den Versprechen in seinen Videos, er hielt sich nie daran.
Er nahm sich viel zu viel vor, um alles überhaupt ansatzweise umzusetzen.

Trotzdem antworte er mit einem „Jup“ und wartete darauf, ob Ardy nachfragte. „Was für welche denn? Du hast nie was gesagt.“, gähnte er.
Taddl drehte sich auf die Seite, damit er Ardy ins Gesicht sehen konnte. „Naja…“, begann Taddl frech grinsend.

„Mehr mit dir Rumknutschen und Vögeln. Dich häufiger richtig ha…“

Er wurde von Ardys Hand auf seinem Mund unterbrochen, welcher ihn ebenfalls angrinste.
„Ich hab‘s ja schon verstanden. Hast du auch was Anständiges auf Lager?“
Taddl schüttelte den Kopf. „Ne, ich hab mir keine Vorsätze gemacht.“

Ardy wollte ansetzen etwas zu sagen, überlegte dann nochmal und liess es lieber wieder.
„Ich will endlich den Führerschein machen und das ist mein einziger Vorsatz für nächstes Jahr.“, erzählte Ardy ihm.
Das wäre natürlich auch eine Idee, welche Taddl umsetzten könnte. Mal sehen was die Zeit brachte.
Vielleicht würde er ihn dann mit Ardy zusammen machen, vielleicht würde er es aber auch sein lassen.

„Find ich cool“, erwiderte Taddl lächelnd. „Ich bin müde, Taddl. Komm, wir gehen ins Bett.“
Mühselig richtete sich Ardy neben ihm auf, zog somit auch direkt die Decke von Taddls Körper und tapste dann Richtung Schlafzimmer.
Taddl stand schnell auf, löschte das Feuer im Kamin und ging dann Ardy hinterher.

Doch als er ihn im Bett sah, musste er sich wirklich ein „Aw!“ verkneifen.
Ardy war wohl so müde, dass es nicht einmal mehr gereicht hatte, sich die Shorts auszuziehen.

Er lag in ihrem Bett, leicht zusammengerollt und hielt in seinen Händen und zwischen seinen Beinen die Kuscheldecke fest.
Taddl beeilte sich mit Ausziehen und legte sich dann hinter Ardy. Dieser drehte sich im Schlaf um und kuschelte sich an Taddls Brust.
Noch ein kurzer Blick auf sein Smartphone verriet ihm, dass es 0 Uhr war.

Lächelnd drückte Taddl Ardy einen Kuss auf den Kopf und flüsterte leise:
„Frohes Neues, mein kleines Arymon.“
we do it our own way, no matter what they try to say about it.
we've got our own plans.
they don't need to understand.
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Re: Kuscheldecke [Tardy]

Beitragvon HappyGirl » 9. Jan 2017, 08:11

OMG OMG OMG
Das war so verdammt knuffig! :fangirl:
So verdammt süß! ♡
Beim Lesen ist mir so richtig das Herz aufgegangen.
Und das Ende erst. Ardy eingekuschelt und Taddl dann mit dem 'Frohes Neues, mein kleines Ardymon.' Awwwww :fangirl:
Vielleicht bin ich ja am einem Zuckerschock gestorben und weiß es noch nicht... egal. :mrgreen:
Danke, dass du das geschrieben hast. :herz: :knuff
HappyGirl


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