GZSZ - Zweieinhalb Jahre Knast

GZSZ - Zweieinhalb Jahre Knast

Beitragvon Sammy-chan » 30. Jun 2011, 22:50

Titel : Zweieinhalb Jahre Knast
Rating: NC-17
Fandom: Gute Zeiten - Schlechte Zeiten
Pairing: Dominik/Patrick
Kinks: Vorspiel, Fesseln, Sperm-Play, Kuscheln
Warnings: Language, PwP


„Was beschwerst du dich überhaupt? Du bist doch eh Daddys Liebling.“

Zweieinhalb Jahre im Knast veränderten einen Menschen.
Zuerst hatte es beinahe so ausgesehen, als wäre die Zeit einfach an Patrick vorbeigezogen: dasselbe schmierige Gegrinse, dieselben lächerlichen Klamotten, dieselben schleimigen Sprüche, zumindest seinem Vater gegenüber. Dominik gegenüber waren es immer noch dieselben Beleidigungen, oder wieder.

„Du bist genauso sein Sohn, wie ich. Du bist es doch auch, der sein Geld nach allen Seiten hin zum Fenster hinauswirft.“

Dominik hatte keine Ahnung, warum.
Sie hatten sich gut verstanden, vorher.
So gut, wie er es niemals für möglich gehalten hatte.
Dann war Patrick zurückgekehrt und es war, als hätte jemand einen Reset-Knopf gedrückt.
Die Streitereien waren wieder losgegangen, schlimmer noch als je zuvor, und Dominik hatte es nicht verstanden. Die Gründe waren Nichtigkeiten, Dinge, die Dominik schon nach wenigen Sekunden vergessen hatte.

„Eine Familienangehörigkeit, die ich mir erst durch den Knast erkaufen musste, ich fühl' mich geehrt. Ich denke ich habe etwas Entschädigung verdient.“

Dominik versuchte sich zurückzuhalten, er wusste wie sehr Jo daran verzweifelte, dass seine Söhne sich stritten, zusätzlich zu all den anderen Schwierigkeiten kehrte kein Frieden im Haus der Gerners ein.
Doch Patrick hatte diese Gabe, er wusste genau, was er sagen musste, welche Knöpfe er drücken musste...

„Du bist freiwillig gegangen,“ grollte Dominik, „Und weißt du was? Es hat dich kein Stück verändert, du bist noch genau der kleine, erbärmliche, eingebildete Blender, der du warst, als du hier an gekrochen kamst.“

...damit Dominik Sachen sagte, die er schon wenig später bereute.
Doch ihm blieb nicht genug Zeit für Reue.
Es war, als wäre Patrick nur darauf aus, auf seinem Gesicht breitete sich das schmierige Grinsen aus, nicht das, was er zeigte, wenn er sich einschleimte, sondern das, was er zeigte, wenn er triumphierte und Dominik fühlte sich als Verlierer, auch wenn er manchmal nicht wusste welches Spiel er verloren hatte.

„Besser ein Blender, als ein Krüppel.“

Krüppel...
Das Wort hallte in Dominiks Kopf nach, wieder und wieder. Er hasste es, es drückte das aus, was er fühlte, wenn er nicht konnte, wie er wollte. Patrick wusste das.
Dominik hielt sich nicht mehr zurück, konnte sich nicht mehr zurückhalten, er hatte irgendwann die Lust verloren vernünftig zu bleiben, während Patrick ihn bis zur Weißglut provozierte.

Er war größer als Patrick, besser gebaut, ihm körperlich überlegen, zumindest das konnte ihm Patrick nicht wegreden, er würde dafür sorgen, dass er seine Klappe hielt.
Dominik schubste Patrick auf das Bett, klemmte seinen mickrigen Körper zwischen sich selbst und der Matratze, während er die Hände über seinen Kopf festpinnte.

Patrick lachte, was beängstigende Ähnlichkeit mit dem Lachen eines Irren hatte.

Dominik beugte sich herab.

Irgendwann hatte er es verstanden. Was es war, der Streit, Patricks Provokationen und Anfeindungen, dies alles.
Es war eine skurrile Art von Vorspiel.

Er verschloss Patricks Mund mit seinem eigenen, erstickte das Lachen, was ihm kalte Schauer den Rücken hinab sandte, mit seinen Lippen und seiner Zunge. Er küsste ihn hart, erbarmungslos, weil er es so wollte, weil Patrick es so wollte, das wusste Dominik.

Er spürte das kribbelige Gefühl der Erregung in seinen Lenden, drückte Patrick noch etwas mehr in die Matratze, dessen Körper sich wand.

Dominik zerrte an Patricks Krawatte, farblich passend abgestimmt zu der Hose, in einer Farbe, die entsteht, wenn man Mayo und Ketchup vermischte oder Korallrot, Dominik war kein Experte für Klamotten, nie gewesen, vielleicht hatte er Jasmin deswegen nie wirklich unterstützen können.

Er band die Krawatte um Patricks Handgelenke, wickelte sie ein paar mal herum und zurrte sie fest.

Krawatten waren perfekt, hatte er festgestellt, Patrick trug fast immer eine, ein Gürtel hinterließ Spuren, zumindest das wollte er Patrick ersparen.
Er band einen festen Knoten an das Kopfteil vom Bett, vielleicht könnte sich Patrick befreien, wenn er wollte, doch Dominik spürte die zuckenden Bewegungen des Körpers, der unter ihm begraben war, die Patricks Erregung bezeugten. Er zerrte dennoch an den Fesseln, weil Verstand und Körper sich nicht einig waren.

„Fühlst du dich jetzt stark? Männlich?“ Wieder lachte er dieses widerliche Lachen, was Dominik so hasste. „Lenkt es dich davon ab ein Krüppel zu sein?“

Dominik versuchte die Worte zu ignorieren, die ihn zu mehr anspornen wollten.
Er hatte niemals die Kontrolle verloren, er würde es diesmal auch nicht. Er fasste Patricks Kinn mit der Hand.

„Kannst du's ner Frau überhaupt noch besorgen oder kriegst du einen deiner Anfälle, wenn du ihre Titten anfasst?“

Mit einem Ruck zog er Patricks Kinn nach oben und zwang ihn ihn anzusehen.

„Halt deine scheiß Fresse.“

Er wunderte sich selbst darüber, wie ruhig seine Stimme klang.
Er zwang Patrick den Augenkontakt aufrecht zu halten.
Wenn es etwas an Patrick gab, was er je gemocht hatte, dann waren es seine Augen, blau, klar und verschlagen waren sie mal gewesen, jetzt waren sie blau und voller Schmerzen. Schmerzen, die jetzt unter dunkle Wogen von Erregung begraben wurden.

Dominik stieß Patrick weg, riss sein Hemd mit einem Ruck auf und beugte sich hinab. Er küsste sich einen Weg über die blasse Haut, spürte, wie jeder Muskel in Patricks Körper angespannt war.

„Lass das!“

Dominik ließ sich Zeit, während er mit seiner Zunge um Patricks Brustwarze fuhr, spürte Patricks Unwille, während die Brustwarze gleichermaßen hart und fest wurde.

„Ich brauche meine Hände nicht, zumindest für dich anscheinend nicht.“

Patrick zerrte an den Fesseln und lachte.

„Ich wusste, dass es dir nen Kick verpasst.“

„Natürlich tut es das, wenn mein geliebter Cousin – Entschuldigung, Bruder – wehrlos unter mir liegt und hart wie ein Stein wird, nur, weil ich ihm die Nippel ein bisschen lutsche.“

Wie, um den Beweis zu erbringen machte sich Dominik an der Hose zu schaffen.
Würde er das penetrante Korallrot noch länger ertragen müssen, hatte er das Gefühl sich spontan übergeben zu müssen.

Er schmiss die Klamotten in die weit entfernteste Ecke, richtete sich auf und nahm sich einen Moment Zeit Patrick zu betrachten, der zur Seite blickte, gefesselt, entblößt, keine Möglichkeit sich seinem Blick zu entziehen und jedes Mal erstaunte es Dominik, wenn man die sonst dürre, mickrige Statur betrachtete, wie groß Patricks Schwanz war, der sich ihm beinahe zornig entgegen reckte.
Patrick hatte recht, es gab Dominik einen Kick, er weidete sich an dem Anblick, fand es geil, dass Patrick es wollte und schämte sich dafür, dass er es schamlos ausnutzte.

Er löste sich von dem Anblick und kramte irgendwo aus seiner Kleidung die Tube Gleitcreme, bevor er sein Shirt, seine Hose, alles, achtlos zu Boden warf.

Er verteilte etwas von dem Gleitmittel auf seinen Schwanz, hatte es plötzlich eilig.
Er hatte längst die Geduld verloren, zu Anfang hatte er sich die Zeit genommen, hatte Patrick vorbereiten wollen, damit es nicht schmerzte.
Patrick hatte ihn getreten, hatte ihn 'ne widerliche Schwuchtel genannt, dass er seine Spasten-Finger nicht in seinem Arsch haben wollte.
Also hob Dominik Patricks Beine über seine Schulter und stieß seinen Schwanz mit einem Stoß in die wunderbare Hitze.
Patrick schrie auf, versuchte gleichzeitig den Schrei zu unterdrücken, doch Dominik nahm es nur am Rande wahr, hatte seinen Fokus auf das Gefühl gelegt, die enge Hitze, die Muskeln die sich um ihn herum zusammenzogen. Einige Sekunden ließ er sich berauschen, versank mit Körper und Geist in der Hitze, bevor er sich in Bewegung setzte, seinen Schwanz herauszog und wieder versank, wieder und wieder und wieder. Mit jedem Mal wurden Patricks Schreie leiser, wurden abgelöst vom Stöhnen, langgezogen und guttural, als würden sie von einem Tier stammen.

Jetzt zögerte es Dominik so lang wie möglich hinaus, obwohl er schon bei den ersten Stößen hätte kommen können, wollte es ausnutzen, wollte Patrick so lange vögeln bis dieser alles vergaß, zweieinhalb Jahre aus seinem Hirn herausficken.

Patrick krallte sich am Kopfende des Bettes fest, das, was er zu greifen bekam, wirkte jetzt Dominiks Stoßbewegungen entgegen, so, dass er tief hineinglitt, bis zum Anschlag. Er biss sich auf die Lippen, stieß ein letztes Mal zu, bevor er sich komplett herauszog, bevor er es kaum mehr aushalten konnte und positionierte sich neben Patricks Gesicht.

Sein Sperma ergoss sich in heißen Schwallen über Patricks Gesicht, Nase, Lippen, seinen halb geöffneten Mund, Hals und Brust, während er seinen Schwanz solange bearbeitete bis kein Tropfen mehr in ihm war.

Die weißliche Flüssigkeit lief über Patricks Haut und Dominik liebte es, dass Gefühl ihn markiert zu haben, wie sein Sperma seine Unterlippe hinab rann und er es, wahrscheinlich unbewusst, mit seiner Zunge weg leckte. Es intensivierte Dominiks Orgasmus um ein vielfaches und er genoss den Anblick.

Mit einer Hand langte er hinab, strich über Patricks Kinn, seinen Hals herab.
Verstrich sein Sperma auf Patricks Haut, so, dass sie weißlich-feucht glänzte, bahnte sich eine Schneise.

Bei Patricks rechter Brustwarze verharrte er, kreiste mit dem Daumen über die Knospe, konnte nicht genug davon bekommen, Patrick mit seinem Sperma zu kennzeichnen und ihn wimmern zu hören, fast flehentlich, weil er noch nicht zum Schuss gekommen war, weil er sich nicht wehren konnte, weil er sich nicht wehren wollte, weil Dominik ihn demütigte, körperlich, so, wie Patrick es zuvor mit Worten getan hatte.

Er beendete sein Spiel abrupt und widmete sich Patricks vernachlässigten Schwanz, klaubte zunächst die Lusttropfen von der Spitze, vermischte die Flüssigkeit mit seiner eigenen, die an seinen Fingern klebte, strich einmal über die komplette Länge.

Im nächsten Moment stieß er alle Geduld beiseite, umfasste Patricks Schwanz am Schaft und begann zu pumpen. Drei bis vier schnelle Bewegungen genügten, brachten Patrick die heißersehnte Erlösung, ließen ihn hart und schnell kommen. Sein Körper zuckte unkontrolliert, seinem Mund entfloh ein Geräusch zwischen Stöhnen und gequälten Wimmern, während Patrick auch seinen Unterleib mit Sperma besudelte.

Ein paar Sekunden starrte Dominik auf Patricks Körper, bespritzt mit ihrer beider Sperma, dass träge seinen Bauch hinab lief.

Erst als er aufblickte sah er, dass Patrick hatte seine Augen mit dem Arm bedeckt, die Krawatte, gelöst von den Bewegungen des Aktes, war noch um sein Handgelenk gebunden, sein Körper bebte und Dominik wusste, dass es nicht wegen der Erregung war oder wegen des Orgasmus'.
Er schluckte den Kloß hinunter, der sich in seinem Hals zu bilden versuchte.

Zweieinhalb Jahre Jahre Knast veränderten einen Menschen, so sehr, dass Dominiks Verstand diese Veränderung nicht begreifen konnte oder wollte.

Er ignorierte die Sauerei, die sie auf Patricks Körper veranstaltet hatten, legte sich behutsam neben ihn und zog ihn zu sich heran.

„Shhhh!“, sagte er leise, während seine Hand beruhigend über Patricks Rücken fuhr.

Vielleicht hatte er einen Helferkomplex? Vielleicht stand er auch einfach darauf, wenn es jemanden noch beschissener ging als ihm selbst.
Früher Jasmin, die ein Trauma von den Vergewaltigungen ihres Vaters davongetragen hatte. Bei ihr hatte er Geduld haben müssen, war Verständnisvoll gewesen, hatte ihr Zeit gelassen.
Und diesmal? Tat er das Richtige? Er bezweifelte das.
Was auch immer im Gefängnis passiert war, es wurde wahrscheinlich nicht dadurch besser, dass sie wie besessen Sex hatten, kranken, schmerzhaften, rücksichtslosen Sex.

Aber es war genau das, was Patrick von ihm forderte.

Alles andere ließ er erst danach zu.

Und Dominik versuchte es wieder gut zu machen, all das was passiert war, was er ihm selbst antat, weil es ihn anmachte und er sich nicht beherrschen konnte.

Patrick legte seine Kopf auf Dominiks Schulter, beinahe willenlos und es tat Dominik fast körperlich weh. Eine zusammengebrochene Fassade aus Selbstherrlichkeit und zurück blieben Trümmer.

Er wartete bis Patrick sich an ihn schmiegte, sein Körper zu beben aufhörte und er einschlief, irgendwann, vor Erschöpfung. Danach ging Dominik fort.

Patrick würde ihn am nächsten Tag nicht sehen wollen und wenn doch, dann würde es nur von vorne Anfangen. Streit, Beschimpfungen, Handgreiflichkeiten, was in Wirklichkeit ein Vorspiel war.
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Re: GZSZ - Zweieinhalb Jahre Knast

Beitragvon Ria » 8. Jul 2011, 21:54

Goil. Vor allem, dass du die beiden so gut skizzierst, dass ich (die ich ja immer noch nicht geschafft hab, die entsprechenden Zusammenschnitte zu gucken) das auch verstehe und nicht mit Fragezeichen vor der Story sitze.

Hach und ich mag sowas ja. So zornige Charaktere, die sich gegenseitig noch ein bisschen kaputter machen als sie ohnehin schon sind und sich trotzdem brauchen. Auch, wenn sie das natürlich niemals zugeben würden. Ich mag auch das Kuscheln am Ende ;) Irgendwie süß und ein bisschen bitter im Nachgeschmack, weil Dominik zum Ende hin tatsächlich geht und Patrick allein erwachen wird. Um die Trümmer aufzusammeln, damit er sich seine Fassade wieder aufbauen kann.

Like.
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Re: GZSZ - Zweieinhalb Jahre Knast

Beitragvon BlackPriestess » 9. Jul 2011, 08:08

Viel kann ich Rias Review wohl nicht mehr hinzufügen <3

Also, meine GZSZ-Zeiten sind wirklich lange vorbei, also blieb mir nur übrig, die beiden Jungs ein wenig zu googeln. Letztendlich war das aber nicht einmal unbedingt nötig; du webst die Geschichte um sie so nachvollziehbar, so bildhaft, dass mir so war, als würde ich ein Original lesen. Mit wenigen Sätzen ihren Hintergrund zu bilden, ohne alles totzureden ist schon eine Kunst für sich ^^. Ganz zu schweigen davon, so geile Lemons schreiben zu können *flöt*. Vor allem den Spermakink hast du bravurös eingebracht ^.~

Ich hätte nicht viel gegen eine Fortsetzung einzuwenden ^^
Kickass!Loki plz.
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Thx.
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Re: GZSZ - Zweieinhalb Jahre Knast

Beitragvon Sammy-chan » 9. Jul 2011, 10:32

Danke ihr beiden. Das freut mich, dass man das Ganze auch versteht, wenn man GZSZ nicht guckt. Hatte mir schon gedacht, dass das schwierig werden könnte, da hier ja kaum einer zur Zeit GZSZ regelmäßiger verfolgt und wollte eigentlöich ursprünglich die Links zum GZSZ-Wiki einfügen, habs aber vergessen *drop* Allerdings schien das ja nicht mal unbedingt nötig =3

@Ria: *lool* JA, ich ahtte mir auch schonmal gedacht, dass dir das Pairing wegen ihrer Hass-Liebe eigentlich gefallen müsste.
Und der Kuschelkink war, galub ich, auch letztemndlich ausschlaggebend , dass ich mich für dieses Pairing entschieden hab. Das war jetzt schon ein paar Mal, eigentlich hassen sie sich, aber dann fängt Patrick an zu flennen und Dominik setzt sich dazu und kuschelt mit ihm, das war zu perfekt XDD

@BlackPriestess: Awww! Danke, da bin ich echt froh, dass dir der Sperma-Kink gefallen hat, da hab ich mir nämlich echt einen bei abgebrochen, frag nur Ria, wie ich über das Sperm-Play genölt ahb. XDD
Lust hab cih ja schon weiter über die beiden zu schreiben, mal sehen, vielleciht wirds ja was.
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Re: GZSZ - Zweieinhalb Jahre Knast

Beitragvon Ria » 9. Jul 2011, 19:51

Höhö, ja, ja, der gute alte Kuschelkink xD Ich bin jedenfalls froh, dass du die beiden genommen hast. So Hassliebe geht ja für mich wirklich immer. Und verständlich war das alles auf jeden Fall auch, wenn man das Drumherum nicht kennt - Respekt dafür - die beiden Jungs sind schön klar gezeichnet :)

LOL! Ja, was hasse genölt wegen Spermplay. Und das machst das Ding so hübsch rein xDDD
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Re: GZSZ - Zweieinhalb Jahre Knast

Beitragvon Sammy-chan » 10. Jul 2011, 00:51

Ja, der Kuschelkink XDD Mensch, es muss auch mal Softie-Kinks geben ;D Außerdem ist das bei manchen Pairs gar net so einfach einzubauen :jajaja:
Also, ne, ich hab am Sperm-Play trotzdem am längsten gesessen XD Ich glaub, ich werd mich erst in 2 Jahren wieder trauen das zu lesen XD
Magst du im übrigen nochmal kurz drüberlesen, bevor ich es bei LJ poste?
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Re: GZSZ - Zweieinhalb Jahre Knast

Beitragvon Ria » 10. Jul 2011, 17:08

Bei manchen Pairs ist Kuscheln wirklich schwer einzubringen, aber ich finde, du hast das wirklich gut gelöst.

*lol* Ach komm, so ein bisschen Spermplay ist doch immer nett xD Denk einfach an die EHEC-Drüsen; Die sind viel eckligger *g*

Klar les ich noch mal drüber. Soll ich in Word kopieren oder schickst du mir die Story zu?
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Re: GZSZ - Zweieinhalb Jahre Knast

Beitragvon Sammy-chan » 10. Jul 2011, 21:03

Okay, gegen die EHEC-Drüse ist Sperm-Play wirklich yummy XDD Vielleciht wirds ja jetzt meinneues Steckenpferd XDD

Kopier mal einfach rüber, bei mir ist das ein OpenOffice-Dokument mit dem wunderschönen Dateinamen: Unbenannt1 o.O (Dabei fällt mir ein, dass ich mir unbedingt in nächster Zeit Word besorgen muss)
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