Fußball (Clemens F./Marco A. + Clemens F./Per M.)

Fußball (Clemens F./Marco A. + Clemens F./Per M.)

Beitragvon kuyami » 3. Jul 2011, 22:54

Titel: Sex on the beach oder die blonde Perücke?! (ehrlich gesagt: keine Ahnung. Zeitdruck :D Aber ohne Titel is halt auch blöd)
Fandom:Fußball
Pairing(s): Clemens Fritz/Marco Arnautovic + Clemens Fritz/Per Mertesacker
Rating: P18 natürlich
Kinks: Eiswürfel, Erniedrigung, Crossdressing und eigentlich Pornos. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich die irgendwie total vergessen habe :shock: Ich hoffe, es gibt nur Punktabzug und ich darf die Story trotzdem drin lassen? :oops:
Warnung: joah, nicht gebetat aber sonst eigentlich nichts =)



Sex on the beach oder die blonde Perücke?!
Laute Musik. Heiße Körper. Das kalte Getränk in seiner Hand. Per.
Clemens lehnt an der Bar eines Bremer Clubs und beobachtet, wie immer, Per.
Der tanzt gerade ausgelassen und ziemlich anzüglich mit einer großen Rothaarigen. Sie kommen sich immer näher und jeder Zentimeter mehr stört Clemens ungemein.
Er erschrickt, als ihn plötzlich jemand von der Seite anrempelt und er sich dadurch etwas von seinem Cocktail über die Finger schüttet. Fluchend wendet er sich zur Seite, um sich den Rempler genauer anzusehen, blickt jedoch nur in das dreckig grinsende Gesicht von Marco Arnautovic.
Seufzend stellt er sein Glas auf dem Thresen ab und leckt sich über die Finger.
„Was willst du?“, knurrt er in Marcos Richtung.
Der rückt näher, drängt sich ganz bewusst an Clemens und antwortet:
„Du starrst zu viel.“
„Ich starre nicht“, ist Clemens' bissige Antwort.
„Ich sags dir ja nur, bevor es auch noch jemand anderem auffällt, dass du schon wieder ne riesige Latte hast, nur weil du Per anstarrst.“
Clemens will sich gerade entrüsten:
„Ich habe keine...“, als Marco sich vor ihn schiebt, damit es niemand sehen kann, und ihm dann unsanft zwischen die Beine greift, seine Härte umschließt und mit süffisantem Grinsen fragt: „Ach wirklich?“
Clemens' verdutzter und ertappter Blick, scheint ihm zu genügen, denn er stellt sich, lässig an die Theke gelehnt, wieder neben Clemens und beobachtet Per.
„Was findest du an ihm eigentlich so geil?“, fragt er dann wieder an Clemens gewandt.
„Die Rothaarige, die an ihm klebt“, keift dieser zurück. Weiß, wie eifersüchtig und zickig es klingt, aber er will jetzt wirklich nicht über seine Gefühle für Per sprechen. Und schon gar nicht mit Marco.
„Ach komm schon, einen Sieg muss man feiern!“
Das stimmt allerdings. Der erste Sieg seit Wochen und dann auch noch zu Hause in seinem heiß geliebten Weserstadion.
„Du solltest auch feiern!“, raunt Marco ihm zu und streicht ihm lasziv über die Brust.
Die Frage „mit wem?“, verkneift sich Clemens also lieber. Weiß, dass er nicht widerstehen kann, wenn Marco ein Mal anfängt, ihn an zu machen. Das konnte er das letzte Mal auch schon nicht.
„Jetzt komm schon, Clemens. Tu nicht so, als wärst du für mich unerreichbar. Ich hab dich schon Mal gehabt und ich kann dich wieder haben, wenn ich will.“
Es ist genau diese selbstsichere und dominante Art, die Clemens so anmacht. Doch er erwidert nichts, versucht hart zu bleiben, auch wenn er das an anderer Stelle schon längst ist.
Gerade, als Marco sich wieder in sein Blickfeld schiebt, ist Clemens sich sicher, dass Per ihn ansieht. Nein, anstarrt. Ungeniert. Direkt. Voller Begierde.
Vielleicht ist es doch ganz gut, dass Marco jetzt mit ihm spricht, dann kann er nicht weiter in Wunschträumen schwelgen.
„Was trinkst du da?“, will er wissen.
„Sex on the beach.“
Warum muss er eigentlich ausgerechnet in einem so unpassenden Moment einen Cocktail mit derartigem Namen trinken?
Doch er hat keine Zeit, weiter darüber nachzudenken, denn Marco nimmt ihm sein Glas aus der Hand, trinkt es in einem Zug leer und meint dann anrüchig:
„Einen Beach kann ich dir zwar nicht bieten, aber dafür eine Discotoilette.“
Clemens weiß, dass es eigentlich ekelhaft klingen müsste, aber bei Marco tut es das nicht.
Mit einem Kopfnicken bedeutet Marco ihm, mit zu kommen und Clemens folgt ihm, ohne sich noch ein Mal umzusehen oder auch nur darüber nachzudenken, was er da gerade tut.
Kaum ist die Toilettentür hinter ihnen zu gefallen, sieht Marco sich kurz prüfend um und drängt ihn dann in eine Kabine. Sofort keilt er ihn zwischen der Wand und seinem Körper ein.
Allein davon wird Clemens schon so furchtbar heiß und er kann seine Finger kaum bei sich behalten. Doch als Marco sich verführerisch über die Lippen leckt und das Glas, das er immer noch in der Hand hält, auf dem Toilettendeckel abstellt, um seine Hände unter Clemens' Hemd gleiten zu lassen, da kann Clemens sich nicht mehr zurück halten.
Eigentlich wollte er das nicht. Hatte sich schon beim letzten Mal geschworen, dass er es zu keiner Wiederholung würde kommen lassen. Aber Marcos Finger, die jetzt schon seinen Gürtel öffnen, sind einfach zu flink, sein muskulöser Körper, der sich an ihn presst einfach zu heiß und seine Lippen, die sich auf seine eigenen legen einfach zu sanft und zärtlich, als dass er darauf verzichten will.
Zwar will er eigentlich Per, aber der will ihn offenbar nicht, also muss er eben nehmen, was er kriegen kann. Oder sich von dem nehmen lassen, der ihn haben will. Und da Marco sich ja schon von selbst als Hin- & Wieder-Fick anbietet, gibt es eigentlich keinen Grund für ihn, nicht zuzugreifen. Und das tut er jetzt auch.
Seine Finger graben sich in Marcos Hintern und er zieht ihn an sich. Ihre Küsse werden wilder und ehe er sich versieht, hängen auch schon seine Jeans samt Shorts in seinen Kniekehlen und er steht Marco mit seiner ganzen Nacktheit und Härte gegenüber. Der grinst zufrieden, widmet sich aber erst Mal seinen Hemdknöpfen, die er schnell öffnet.
Clemens will Marcos Shirt ausziehen, doch er stößt ihn zurück und schüttelt nur den Kopf. Also greift er in Marcos Haare und zieht ihn hastig zu sich und stiehlt sich einen nassen Kuss.
Währenddessen versucht er nun sein Glück an Marcos Hose und will gerade den Reißverschluss öffnen, als Marco wieder seine Hände weg stößt.
„Finger weg“, knurrt er und lässt damit keinen Widerspruch zu.
Clemens muss sich also damit begnügen, durch seine Haare zu streichen und seinen prallen Hintern durch die Jeans zu massieren, während der Österreicher mittlerweile einen Eiswürfel aus dem Cocktailglas geangelt hat.
Diesen klemmt er sich zwischen seine Lippen und fährt damit dann langsam über Clemens' Lippen.
Ein kalter, aber durchaus nicht unangenehmer Schauer durchfährt seinen Körper und er krallt seine Hände fester in Marcos Hinter. Trotz der Jeans, die dazwischen liegt, kann Clemens genau Marcos hart trainierte Muskeln spüren, die er hin und wieder anspannt. Marco lässt den Eiswürfel langsam an Clemens' Hals hinab gleiten. Die ersten Tropfen geschmolzenes Eis rinnen quer über seine Brust und suchen sich einen Weg durch Clemens' Behaarung nach unten.
Er erschaudert leicht und lässt eine Hand in Marcos Haare gleiten, krault den Teil davon, der nicht starr vor Gel ist.
Mit sichtlichem Gefallen an der wachsenden Erregung des Verteidigers gleitet Marco mit dem Eiswürfel weiter nach unten.
Noch einige Tropen lösen sich, ehe er an Clemens' Brustwarzen ankommt. Er zuckt zusammen, spürt förmlich, wie sich seine Nippel aufrichten. Ein leises Stöhnen entkommt seinen Lippen. Er greift fester in Marcos Haar und lehnt seinen Kopf an die Wand hinter ihm. Marco lässt den Eiswürfel weiter um seine harten Nippel kreisen, während seine Hände langsam zu seinem Hintern wandern. Er packt fest zu, knetet und massiert seine Backen und lässt sich zu einem breiten Grinsen verleiten, als Clemens' stöhnen lauter wird und sein Schwanz sich nun zu seiner vollen Größe aufrichtet. Er lässt seine Hand zwischen seine Backen gleiten und sucht seinen Eingang.
Sanft schiebt er einen Finger weniger Zentimeter in ihr, verharrt, um Clemens Zeit zu geben, um sich zu entspannen und sich daran zu gewöhnen und auch, um sein lautes Stöhnen in vollen Zügen genießen zu können.
Für einige Augenblicke lässt er von seinen Brustwarzen ab, um sein Gesicht genau beobachten zu können, als er seinen Finger ganz langsam tiefer schiebt.
Clemens' Wangen sind gerötet, sein Gesicht leicht angespannt, jedoch mit lustvoll geöffnetem Mund, aus dem wieder ein leises stöhnen dringt, seine Augen sind geschlossen und auf seiner Stirn haben sich einige Schweißperlen gebildet.
Als seine Gesichtszüge sich langsam entspannen, schiebt Marco vorsichtig einen zweiten Finger in ihn und beobachtet dabei immer noch sein Gesicht. Langsam bewegt er seine Finger in ihm, schiebt sie tiefer, um sie dann wieder fast vollständig heraus zu ziehen.
Sanft nimmt er einen dritten Finger dazu, um Clemens vorzubereiten.
Als er sich auch daran gewöhnt hat, zieht er seine Finger vollständig aus ihm zurück, packt ihn etwas unsanft bei den Schultern und dreht ihn um, presst ihn mit der Brust an die Wand vor ihm.
Sein Knie schiebt er zwischen Clemens' Beine, damit er diese gespreizt lässt.
Langsam lässt er den Eiswürfel von oben nach unten, seine Wirbelsäule entlang gleiten.
Durch seinen heißen Körper schmilzt der Eiswürfel immer weiter und einei Tropfen rinnen seinen Rücken hinab, mischen sich mit einigen Schweißperlen und verlieren sich dann zwischen seinen prallen Backen.
Mit einer Hand packt Marco ihn fest an der Hüfte, in die andere nimmt er den Rest des Eiswürfels, wandert damit zwischen seine Backen und schiebt ihn langsam und vorsichtig in ihn. Clemens zuckt zusammen, genießt jedoch schon nach kurzer Zeit die ungewohnte Kälte in ihm. Genussvoll schließt er die Augen und konzentriert sich auf den Eiswürfel in ihm, der ihm ein eiskaltes Vergnügen bereitet, als er langsam zu schmelzen beginnt.
Als er das Klappern der übrigen Eiswürfel im Glas hört, öffnet er bereitwillig die Beine, um den nächsten leicht angespannt, aber mit einem lauten Stöhnen zu empfanden.
„Schaffst du noch einen?“, fragt Marco und Clemens kann deutlich sein versautes Grinsen, das dabei sein unverschämt hübsches Gesicht ziert, hören.
Er beißt sich auf die Lippen und nickt mit verschwitztem Gesicht, unfähig zu antworten.
Dass man ihm mit Eiswürfeln eine derartige Lust bereiten konnte, hätte er nicht gedacht. Und so kann er ein erneutes geräuschvolles Stöhnen nicht unterdrücken, als Marco genussvoll den dritten Eiswürfel in ihm schiebt.
Seine Hand hält sich an Marcos Hand auf seiner Hüfte fest, Marcos andere Hand massiert seinen Hintern und nicht nur dadurch ist er selbst unfähig, seine Lust noch irgendwie zu verbergen.
Kurz vorm Kommen stöhnt er seine Erregung laut heraus und hört Marco fragen:
„Na, bist du jetzt bereit?“
„Wofür?“, lautet seine verwirrte Gegenfrage. Doch im nächsten Moment erhält er die Antwort, indem er hört, wie Marco den Reißverschluss seiner Hose öffnet.
Panisch reißt er die Augen auf und versucht, ihn von seinem Vorhaben abzuhalten:
„Nein! Marco, das... das geht nicht...“
„Aber natürlich geht das!... Willst du, oder soll ich?“, hält Marco ihm fragend ein Kondom entgegen.
Clemens schüttelt nur den Kopf und stammelt weiter:
„Nein, Marco! Das... das passt doch nicht!“
In der Zwischenzeit hat der Österreicher sich mit einem Schulterzucken das Kondom selbst über seinen großen, harten Schwanz gezogen und flüstert Clemens jetzt aufgegeilt zu:
„Du wirst dich noch wundern, was da alles rein passt.“
Und als nächstes spürt Clemens auch schon Marcos harten Schwanz an seinem engen Eingang.
„Aber er ist doch so groß!“, versucht es Clemens noch ein weiteres Mal. Weiß aber, dass er mit diesem Tonfall nicht ein Mal mehr sich selbst überzeugen kann. Er will Marco. Er will ihn in sich spüren. In all seiner Länge und Härte. Und wenn es weh tut, umso besser.
„Eben darum! Dein kleiner enger Arsch braucht sowas“, antwortet Marco und streicht mit seinem Schwanz einige Male zwischen seinen Backen entlang.
„Du Arsch“, flüstert Clemens.
Doch Marco antwortet ihm nur mit einem Kuss auf seine Schulter und einem leisen:
„Entspann dich.“
Ganz langsam und vorsichtig, jedoch ohne weitere Vorwarnung, schiebt er sich in ihn. Zentimeter für Zentimeter. Genießt die heiße Enge um ihn, die sich nur langsam entspannt.
Clemens keucht mit einer Mischung aus Schrecken und Lust laut auf und krallt sich bestmöglich an Marco fest, als dessen heißer Schwanz die Reste der eiskalten Eiswürfel tiefer schiebt.
Eine ganz ungewohnte und heftige Welle der Lust überrollt ihn, als Marco beginnt, ihn ganz langsam zu stoßen und das Eis sich dabei mit bewegt.
Der Kontrast zwischen heiß und kalt, zwischen Schwanz und Eis, bringt ihn fast um den Verstand und er krallt sich immer fester an Marco, als dessen Stöße schneller und unkontrollierter und sein Stöhnen lauter werden.
Auch sein eigenes Stöhnen hat er nicht mehr unter Kontrolle und wird immer lauter, seine harte Erregung ist unsanft gegen die kalte Wand gepresst und reibt dort bei Marcos immer schneller und härter werdenden Bewegungen leicht hin und her.
Marcos atemloses Keuchen in seinem Ohr treibt ihn immer weiter dem Höhepunkt entgegen.
In einem unkontrollierten Anflug von Lust, beißt Marco ihm in die Schulter und eine Hand legt sich um seine Eier.
Er massiert und knetet sie, passt die Bewegungen seinen Stößen an, die ihn immer wieder hart gegen die Wand drücken.
Als Marco dann auch leicht daran zieht, bevor er weiter massiert, kann Clemens sich nicht mehr zurück halten. Sein Schwanz beginnt leicht zu zucken, er versucht, sich hinter seinem Rücken an Marco festzuhalten und stöhnt laut seinen Namen als er heftig kommt und nicht nur die Wand und seine Hose, sondern auch noch seinen Bauch anspritzt.
Durch Clemens' unkontrolliertes Zucken dauert es auch nicht lange, bis Marco kommt. Er schiebt sich hart und so tief wie möglich in Clemens, presst ihn hart an die Wand und zieht seinen Kopf an den Haaren zu ihm zurück. Nach einem kurzen, heißen Kuss schießt er eine heiße Ladung in Clemens, die jedoch von dem Kondom abgefangen wird.
Atemlos bleibt er in Clemens, will die heiße Enge noch einen Moment genießen und lehnt sich auf ihn.
Als er wieder zu Atem gekommen ist, zieht er seinen mittlerweile wieder erschlafften Schwanz aus Clemens und gibt ihm einen harten Klaps auf den Hintern.
„Ich hab doch gesagt, dass er rein passt“, raunt Marco in Clemens' Ohr und schlägt ihm erneut auf den Hintern.
Ohne es wirklich kontrollieren zu können, streckt Clemens Marco seine Backen entgegen und erwartet den nächsten Klaps.
Doch Marco lacht nur höhnisch.
„Was denkst du, was ich jetzt tun werde? Dir den Arsch versohlen? Da kannst du lange drauf warten! Geh lieber auf die Knie und lutsch meinen Schwanz!“
Eigentlich hat er gerade erst abgespritzt und eigentlich befinden sie sich auf der Toilette einer Diskothek, aber Clemens wird bei diesen Worten trotzdem gleich wieder geil.
Schnell dreht er sich zu Marco um, heftet seinen Blick auf dessen schlaffen Schwanz im voll gespritzten Kondom und sinkt bereitwillig auf die Knie.
„So ists brav!“, lobt Marco ihn dominant und greift fest in seine Haare.
„Du kleine Sau bist ja schon wieder geil geworden! Dann los, lutsch meinen Schwanz sauber!“
Mit glänzenden Augen rollt Clemens das Kondom von Marcos Schwanz und will es gerade in die Toilette werfen, als Marco ihn zurück hält.
„Das Kondom behältst du schön in der Hand, verstanden? Das wirst du nachher noch brauchen. Und jetzt nimm endlich meinen Schwanz in den Mund, ich hab nicht die ganze Nacht Zeit, es warten noch andere Löcher darauf, gestopft zu werden!“, befiehlt Marco und lehnt sich an die Wand hinter ihm, damit er die Show genießen kann.
Clemens öffnet sofort den Mund und nimmt erst nur die Spitze von Marcos Schwanz in seinem Mund auf, lässt seine Zunge darauf kreisen und bemüht sich, jeden einzelnen Tropfen Sperma abzulecken.
„Los, steh auf! Auf alle Viere!“, erlässt Marco einen neuen Befehl und Clemens kommt diesem sofort nach.
Marco grinst zufrieden und beugt sich, mit seinem Schwanz in Clemens' Mund, leicht nach vorn, um ihm erneut einen Klaps auf den Hintern zu geben.
Clemens zuckt leicht zusammen, weil er mit einem Schlag nicht gerechnet hat, streckt ihm jedoch sofort seinen Hintern entgegen und saugt Marcos Schwanz sofort noch einige Zentimeter tiefer.
Marco entkommt ein leises Stöhnen, doch er tarnt es unter einem neuen Befehl
„Tiefer! Komm schon, er soll ganz sauber werden!“ und einem erneuten kräftigen Schlag auf Clemens schon leicht gerötete Backen.
Als es ihm zu langsam geht, packt er grob Clemens' Kopf und drückt ihn auf seinen Schwanz. Der rutscht Clemens tief in den Hals und er muss leicht würgen, ist jedoch bemüht, alles sauber zu lecken.
Kaum ist das erledigt, stößt Marco ihn von sich zurück und deutet auf das Kondom:
„Auslecken! Und zwar alles!“
Dann zieht er seine Hose wieder nach oben und schließt seinen Reißverschluss, während er Clemens beobachtet, wie er jeden Tropfen Sperma aus dem Kondom und auf seine Zunge drückt, um es dann brav zu schlucken.
„Brav!“, lobt Marco ihn und gibt ihm zur Belohnung noch einen harten Schlag auf jede Backe. Clemens stöhnt leise und versucht, sich nicht anmerken zu lassen, wie geil ihn der Schmerz gerade gemacht hat.
„Aufstehen und anziehen! Für heute bin ich fertig mit dir. Aber halte dich für mich bereit, wenn ich wieder Lust auf dich habe!“, sind Marcos letzte harte Worte, bevor er nach einem flüchtigen Kuss aus der Kabine verschwindet und einen Clemens mit vor Scham, Erregung und Anstrengung geröteten Wangen, einem mit Sperma besudelten Bauch und roten Handabdrücken auf seinem Hintern zurück lässt.
Sofort zieht Clemens sich wieder an und fragt sich, warum er sich das hat gefallen lassen. Oder noch viel schlimmer: warum es ihn geil gemacht hat, das kleine devote Hündchen zu spielen, das er eigentlich nicht ist. Doch aus welchem Grund er es auch getan hat, eines weiß er:
Wenn Marco das nächste Mal zu ihm kommt und es wieder tun wird, wird er ganz bestimmt nichts dagegen haben.
Clemens wartet noch kurz, bevor er die Kabine verlässt und zum Waschbecken geht. Im Spiegel kann er sehen, wie rot seine Wagen sind und er weiß nicht, wie lange er warten muss, bis er nicht mehr so aussieht, als hätte er gerade Sex gehabt. Doch als er gerade seine Hände wäscht, öffnet sich die Tür und Per kommt rein. Er bleibt stehen, mustert ihn von oben bis unten und fragt dann besorgt:
„Ist alles ok mit dir? Du bist vorhin so schnell abgehauen und so lange nicht mehr aufgetaucht. Da dachte ich mir, ich schau mal nach dir.“
Okay... jetzt fühlt Clemens sich noch schlechter als eh schon nach dem kalten, gefühllosen Fick. Per hatte ihr vorher also wirklich beobachtete. Hatte sogar darauf geachtet, wie lange er weg gewesen war. Und das sogar, obwohl eine rothaarige Schönheit vor ihm getanzt hatte. Und er hatte nichts besseres zu tun, als sich von Marco Arnautovic ficken und erniedrigen zu lassen.
„Ja, klar. Alles in Ordnung“, stammelt Clemens und trocknet seine Hände ab, wendet sich dann nach einem letzten Blick in den Spiegel wieder Per zu.
„Was meinst du? Sollen wir lieber fahren?“, fragt Per und tritt leicht nervös auf der Stelle.
„Ähhh.... und was ist mit der schönen Rothaarigen?“, stellt Clemens die Gegenfrage und lehnt sich leicht an das Waschbecken hinter ihm.
„Oh naja...so schön war sie dann doch nicht“, stammelt Per.
„Echt? Also ich fand sie wirklich sehr schön. Vor allem ihre Haare.“
Clemens faselt wirres Zeug, von dem er keine Ahnung hat. Er hat weder auf ihr Gesicht noch auf ihre Haare geachtet. Mehr als die Farbe weiß er davon nicht.
Per räuspert sich, sieht plötzlich verletzt und auch verletzlich aus und meint dann aber mit ungewohnt fester Stimme:
„Ich würde jetzt trotzdem lieber fahren. Kommst du mit?“
Clemens nickt und folgt ihm nach draußen.


~~~~~~~*~~~~~~~*~~~~~~~*~~~~~~~~

Zwei Tage später sitzt Clemens allein in der Küche und liest Zeitung. Draußen ist es gerade dunkel geworden und in der Spüle steht sein leerer Teller vom Abendessen. Während seinem Abendessen Zeitung zu lesen ist sein kleines Ritual geworden, nachdem er morgens nicht den Willen aufbringen kann, so früh aufzustehen, dass er während dem Frühstück noch Zeit fürs lesen hätte.
In der Wohnung ist es still, bis auf das gelegentliche Rascheln der Zeitung, wen Clemens auf die nächste Seite blättert. Und so schreckt er auf, als es plötzlich an seiner Tür klingelt. Ein Blick auf die Uhr sagt ihm, dass es bereits halb neun ist und er eigentlich seit einer Viertelstunde die neue Serie im Fernsehen sehen wollte.
Langsam schlurft er zur Tür und zieht noch kurz sein T-Shirt zurecht, bevor er diese dann öffnet – und erstarrt.
Vor ihm steht eine Frau. Ein Mann. Ein Mann als Frau. Per als Frau. Er trägt ein langes schwarzes Kleid mit pink-glitzernden Einsätzen, eine blonde Langhaarperücke, schwarze Highheels und eine Strumpfhose. Sein Gesicht ist geschminkt mit Lidschatten, Kajal, Wimperntusche, Lippenstift und sogar mit Rouge.
Clemens öffnet seinen Mund, um etwas zu sagen, findet jedoch kein einziges Wort, das in diesem Moment passend wäre und schließt ihn wieder. Betrachtet Per stumm von oben bis unten und weiß nicht mal was er denken soll.
„Lässt du mich rein?“, haucht Per ihm entgegen und klimpert sogar noch extra mit seinen Wimpern. Als Clemens wortlos einen Schritt zur Seite macht, um ihn vorbei zu lassen, reibt er sich ungläubig wie ein kleines Kind die Augen. Doch nichts hat sich geändert.
Per steht als Frau verkleidet mitten in seinem Wohnzimmer.
Kurze Zeit stehen sie da, schweigen sich beide an und Clemens kann seinen Blick einfach nicht von Pers blutrot geschminkten Lippen anwenden.
„Was... was soll das?“, stammelt er schließlich endlich und macht eine hilflose Geste Richtung Per.
„Was meinst du?“, fragt Per unschuldig und klimpert wieder mit seinen künstlichen Wimpern.
„Deinen ganzen dämlichen Aufzug! Was denn sonst?“, fragt Clemens und gestikuliert wieder wird.
„Dämlicher Aufzug?“, fragt Per und wenn Clemens sich nicht ganz sicher wäre, dass das wirklich sein kann, würde er denken, dass Per gerade verletzt geklungen hat.
„Ja, Per... ich bitte dich. Du tauchst hier auf und bist komplett wie eine Frau verkleidet. Was zum Teufel ist los mit dir? Ist schon Oktober und ich hab ne Einladung zur Halloweenparty verpasst?“
„Halloween? So gruselig findest du mich also?“
Per klingt wirklich verletzt. Was zum Teufel ist hier los?
„Ja, Per! Ich finde es wirklich gruselig, wenn du mitten in der Nacht ohne Vorwarnung hier vor meiner Tür auftauchst und aussiehst, als wärst du der letzten Transvestitenshow entsprungen!“
Per lässt sich mit ungläubigem Gesicht auf Clemens' Sofa fallen und schlägt – offensichtlich ganz in seiner Rolle versunken – die Beine übereinander.
„Ich... ich hab gedacht, das gefällt dir. Also... im Sinne davon, dass du drauf stehst“, versucht Per zu erklären und Clemens kann sehen, dass seine vom Rouge eh schon geröteten Wangen noch röter anlaufen.
„Bitte was? Wie kommst du denn darauf?“
Clemens lässt sich in den Sessel sinken und mustert Per immer noch verhalten.
„Naja... ich dachte halt. Weil... vor zwei Tagen in der Disco, da... da hast du die ganze Zeit die Rothaarige, die mit mir getanzt hat beobachtet und dann doch auch noch gemeint, wie hübsch du sie und ihre Haare findest. Und gestern dann, als du bei mir warst... naja, wir haben doch fernsehn geschaut und... und da war dann Nina Queer und....“
„Nina wer?“, unterbricht Clemens ihn und starrt ihn ungläubig an. Er hat keine Ahnung, worauf Per hinaus will.
„Na Nina Queer! Die Drag Queen? - Willst du mich jetzt verarschen?“
Clemens schüttelt nur verwirrt den Kopf. Vielleicht sollte er besser gar nichts mehr sagen und Per einfach reden lassen. Das wird das beste sein.
„Also da war Nina Queer. Und du warst plötzlich total versunken in das Bild, den Fernseher, sie, wie auch immer. Und dann seh ich eben plötzlich, dass du ne – sorry – aber ne riesige Latte hast. Kurz darauf verschwindest du schnell ins Bad und kommst sichtlich erleichtert wieder. Und naja, da hab ich eben meine Schlüsse gezogen: die Rothaarige war nicht gerade sehr weiblich. Ich weiß nicht mal, ob sie wirklich ne Frau war, ihr Gesicht war auf jeden Fall sehr sehr männlich. Und du warst ja mehr als begeistert von ihr. Und dann eben gestern Nina Queer und da bin ich eben endlich drauf gekommen, dass du schon so nen kleinen Faible für Drag Queens hast. Und da... da ich sonst keine Ahnung hatte, wie ich dich irgendwie bekommen könnte, hab ich mir eben gedacht, ich überrasche dich als Drag Queen und dann musst du endlich sehen, was für ein toller Kerl ich bin.“
Per endet seine Erklärung und schaut peinlich berührt auf den Boden, spielt mit den glitzernden Einsätzen in seinem Kleid.
Clemens braucht einen Moment, um zu verarbeiten, was er gerade eben gehört hat. Per will ihn. Und er will, dass er ihn auch will. Er hat nur einiges falsch verstanden aber das wichtigste ist richtig. Ein kleines Lächeln schleicht sich auf Clemens' Gesicht und er wechselt von seinem Platz im Sessel zu Pers linker Seite und lässt sich neben ihn sinken. Er überlegt kurz, zögert einen Moment und greift dann doch nach seiner Hand.
„Ich glaube, ich muss man einiges klar stellen...“,fängt er an und fängt Pers verwirrten Blick auf.
„Zu allererst: ich stehe nicht auf Dragqueens.“
Er sieht, wie Pers Gesicht nur noch röter wird und kann sich nicht mal annähernd vorstellen, wie peinlich diese Situation gerade für ihn sein muss.
„Und in der Disco, da... da hab ich nicht die Rothaarige beobachtet. Und dass ich sie schön fand, war totaler Quatsch. Ich hab nämlich nicht mal auf ihr Gesicht geachtet, weil ich die ganze Zeit nur dich beobachtet habe. Und gestern dann... wir sind über 20 Minuten von einem zum nächsten Fernsehprogramm gewechselt und das mit Nina Queer war eben das erste, für das du dich wenigstens irgendwie interessiert hast. Wobei ich jetzt ja auch weiß warum. Aber mich hat das eben gar nicht interessiert und dann hab ich eben an das gedacht, was mich interessiert hat. An dich. Und dann musste ich daran denken, wie du heute nach dem Training unter der Dusche gestanden bist und dann... hab ich ne Latte gekriegt. Wegen dir. Und nicht wegen irgendeiner Drag Queen oder sonst irgendwem. Nur wegen dir.“
Per blinzelt ein paar Mal mit seinen lächerlich langen Wimpern, beobachtet sein Gesicht genau, um sicher sein zu können, dass er es wirklich ernst meint.
„Nimmst du jetzt bitte diese bescheuerte Perücke ab, damit ich dich endlich küssen kann?“, fragt Clemens und rückt noch ein Stück näher. Zufrieden lässt er seine Hand durch Pers Haar gleiten, nachdem er die Perücke abgenommen hat, lehnt sich nach vorne und ihre Lippen berühren sich fast, als er flüstert:
„Ich will doch nur dich. Niemanden sonst“, bevor er die letzten Zentimeter zwischen ihren Lippen endlich schließt.
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Re: Fußball (Clemens F./Marco A. + Clemens F./Per M.)

Beitragvon Sammy-chan » 9. Jul 2011, 11:11

Ich weiß jetzt grad gar nicht so genau, welcher Emotion ich als erstes Ausdruck verleihen soll XDD

Aber ich denke, das ist immer angebracht:
Dwaaaaaaaaw! Per/Clemens ist einfach Liebe.. für immer <3
Allerdings hab ich total vergessen (verdrängt?), dass du Crossdressing als Kink hattest und ausgerechnet Per verkleiden wolltest, OMG! XDDD Das darf man sich einfach nicht vorstellen XD Hat der überhaupt Klamotten gefunden, die ihm passen? Ehrlich, ich möcht nen Sequel, wo er sich die Klamotten kauft und wie er all das nur für Clemens tut XDD
Denn: Das Ganze ist doch wieder total süß :herz: (und wiederum typisch Per und Clemens, die beide wollen, aber nichts auf die Kette kriegen XD )

Jetzt kommen wir aber mal zu Marco und Clemens O.O Du hattest Recht, Marco eignet sich hervorragend für solche etwas kranken Sexspiele, ich konnte ihn direkt vor meinem Auge sehen, wie er mit Clemens spielt und ihn erniedrigt. Und der devote Clemens, der vor Marco im Dreck kriecht? Ehrlich, das passte zu ihm, auch das konnte ich mir richtig vorstellen. ICh bin fast ein wenig schockiert. XDD
Die Eiswürfel hast du im übrigen ganz hervorragend ausgenutzt, bis nichts mehr von ihnen übrig war, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich sollte definitiv mehr mit Eiswürfeln lesen :jajaja:
Überrascht war ich, als du Spanking mit ins Spiel gebracht hast udn hab erstmal hochgescrollt, ob du das als Kink hattest, finde ich einen der schwersten Kinks überhaupt. Sowieso hast du ja noch einige Kinks dabei, die du nicht auf der Liste hattest, aber mit Marco hast du die echt gut verarbeiten können.

Ich frage mich allerdings, ob Per ahnt, was auf der Toilette passiert ist, wenn er Clemens beobachtet hat, dann weiß er ja auch, dass Marco bei ihm war. Und mir persönlich hat es auch einen Stich versetzt, als er Clemens dann aufgesucht hat.

Auf jedenm Fall freu ich mich, dass du es geschafft hast noch mitzumachen. Sowas hab ich ja noch nicht von dir gelesen, aber es darf ruhig öfter vorkommen ;)
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