Geburtstagswunsch für callisto24

Geburtstagswunsch für callisto24

Beitragvon Sammy-chan » 1. Nov 2016, 02:38

Titel: Geburtstagswunsch
Fandom: Supernatural
Rating: 12-slash
Pairing/Charaktere: Dean/Sam
Warnings: Incest, geht aber nicht so in die Tiefe


Anmerkungen: Liebe callisto, erstmal möchte ich noch sagen, dass es mich wirklich sehr gefreut hat, als ich gesehen habe, dass du mal wieder bei einem unserer Challs mitmachst. Wirklich, denn du bist ja quasi ein alter Hase bei uns ;) Und da die Teilnahme bei unserem Wichteln dies mal sehr übersichtlich war, durfte ich also auch für dich wichteln :) Ich hoffe das Ergebnis gefällt dir ein bisschen. Ich habe mir mal das SPN-Fandom vorgeknöpft und etwas über die Zeit vor der Serie geschrieben, einfach weil ich Lust auf einen jungen Sam hatte :D Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich das war, was du dir gewünscht hast, aber ich hoffe, dass du Spaß beim Lesen hast.



Ein polterndes Geräusch schreckte Sam auf. Er blickte von dem Buch auf, in das er gerade vertieft gewesen war. Im nächsten Moment sprang die Tür des billigen Motelzimmers auf, indem er die letzten Stunden verbracht hatte. Die letzten Stunden, die zu seinem Geburtstag gehörten. Sein 17. Geburtstag, der heute war und den er damit verbrachte ein Buch zu lesen, während sein Vater und sein Bruder auf der Jagd waren.
Dean stolperte ins Zimmer. Sein Gesicht war schmerzverzerrt, mit seiner Hand hielt er sich die Seite. Sein Shirt war durchweicht von rotem Blut. Sam warf das Buch achtlos zur Seite und eilte zu der Tasche, die jemand neben die Tür zum Badezimmer geworfen hatte. Nachdem er kurz zwischen Waffen und Flaschen mit Weihwasser gewühlt hatte, fand er, was er suchte. Nadel und Faden, sowie die Flasche mit der bernsteinfarbenen Flüssigkeit.
Dean hatte sich auf dem schäbigen, abgewetzten Sofa fallen gelassen. Sam kannte diesen Gesichtsausdruck bei ihm. Viel zu gut. Kein Junge sollte den Gesichtsausdruck seines großen Bruders so gut kennen, wenn dieser unter Schmerzen litt. Schmerzen, die man gerade so ertragen konnte.
Er ging zu Dean herüber und reichte ihm die Flasche mit dem Whiskey, aus der er sofort ein paar große Schlucke trank. Es war Deans Art mit Problemen umzugehen. Egal welche Art von Schmerzen er hatte, seelische oder körperliche, er trank Alkohol.
„Was ist es gewesen?“ Sams Stimme klang ruhig, viel zu ruhig. Dean war der wichtigste Mensch in seinem Leben und er hatte Schmerzen. Sam sollte in einer solchen Situation nicht so ruhig sein. Doch es war Alltag. Sein Vater und Dean erlitten regelmäßig Verletzungen. Eine Welt die geprägt war von den Rachegedanken ihres Vaters.
„Werwolf“, presste Dean hervor und nahm sogleich einen weiteren Schluck aus der Flasche. Sams Herz stockte, bevor sein Puls bei diesen Worten in die Höhe schoss.
„Ein Biss?“, fragte er mit einer Stimme, die nicht verriet, wie aufgewühlt er jetzt tatsächlich war.
Aber zu seiner Erleichterung schüttelte Dean den Kopf. „Nur Kratzer.“
Er atmete erleichtert aus. Natürlich untertrieb Dean, es waren deutlich mehr als nur ein paar Kratzer, es war eine tiefe Wunde. Aber es war kein Biss. Er hätte es nicht ertragen können, wenn Dean ihn verlassen hätte. Er hatte niemanden außer Dean. Hätte er sich angesteckt, dann würde Sam ihrem Vater niemals verzeihen. Es wäre seine Schuld. Wahrscheinlich würde er Dean sogar eigenhändig umbringen, weil dieser dann einer seiner verhassten Monster geworden wäre. Eine Welle des Abstoßes gegen ihren Vater wallte in Sam auf, doch er ignorierte sie. Dean brauchte seine Hilfe, er durfte nicht emotional werden in einer solchen Situation.
Sam schob Deans Hand weg und rollte das zerrissene Shirt hoch, was einen hässlichen Riss in Deans Haut offenbarte. Er nahm Dean die Flasche aus der Hand und schüttete einen Teil des Inhalts über die Wunde. Dean zischte, versuchte aber jegliche weiteren Geräusche zu unterdrücken.
Das Blut wurde weggespült und Sam konnte die Wunde besser untersuchen. Nicht so tief, wie er befürchtet hatte. Er machte sich an die Arbeit, bevor Dean noch mehr unnötig Blut verlieren würde.
Er nahm die Nadel und durchstach Deans Haut. Immer wieder. Er versuchte es so akkurat wie möglich zu machen, damit keine hässliche Narbe auf Deans Körper zurückblieb, er hatte bereits genug davon. 21 Jahre alt und sowohl Körper, als auch Geist waren bereits jetzt übersät von Narben. Sams Hände zitterten. Vor Anstrengung, Wut, Enttäuschung, aber er ignorierte es.
Als er den letzten Stich gesetzt hatte und die Fäden verknotete, spürte er Deans Hand, die sich auf seine Schulter legte. Er blickte auf. Dean versuchte sich an einem Lächeln. Es war noch immer schmerzverzerrt, aber es war ein echtes Lächeln.
„Danke, Sammy, du machst das großartig.“
Deans Hand war feucht von Blut und dennoch fühlte es sich gut an. Das Lob entfachte ein warmes Gefühl in Sam und er konnte nur zurücklächeln, bevor er aufstand, um das Nähzeug zu säubern.
Als er wiederkehrte hatte Dean sein ruiniertes Shirt komplett ausgezogen. Noch immer trank er aus der Whiskeyflasche. Sam nahm das Shirt und wischte das Blut von Deans Oberkörper, bevor er es in die Mülltonne warf.
Er setzte sich neben Dean auf das Sofa, der einen Arm um ihn legte. Alkohol und Schmerzen führten dazu, dass Dean sich gehen ließ, dass er die Nähe zu Sam suchte. Auch das kannte Sam schon und er ließ es zu. Lehnte sich gegen Dean.
„Es tut mir Leid, Sammy, aber ich denke Dad wird es nicht schaffen. Der Werwolf ist uns entwischt.“
Aber Sam zuckte nur gleichgültig mit den Schultern. „Ist besser so, Dad war all die letzten Jahre nicht da. Es würde keinen Unterschied machen, wenn er jetzt da wäre. Ich will ihn gar nicht hier haben.“
Sam sah den verletzten Ausdruck in Deans Augen. Er konnte es nicht verstehen. Dean betete ihren Vater geradezu an. Warum tat er das? Warum verletzte es ihn, dass Sam und ihr Vater nicht miteinander klar kamen? Dass sie stritten? Dieser Mann hatte ihnen ein Leben voller Verletzungen und Schmerzen beschert. Warum sah Dean nicht, wie sehr er ihr Leben ruiniert hatte?
„Aber du warst immer da und du bist auch jetzt hier“, sagte Sam jetzt und Dean senkte schuldbewusst den Blick.
„Ich bin nur hier, weil der Werwolf mich verletzt und Dad mich fortgeschickt hat.“
Auch das wusste Sam. Er wusste, dass Dean die Jagd beendet hätte, wenn er gekonnt hätte. Aber er wusste auch, dass Dean versucht hätte, es zu schaffen. Dass er in Gedanken bei Sam gewesen wäre. Dass es ihm nicht egal gewesen wäre, dass Sam an seinem Geburtstag allein in einem Motelzimmer saß. Dean befand sich zwischen den Stühlen. Sein Vater, den er verehrte und dem er gehorchte und Sam, sein kleiner Bruder, den er liebte.
„Ich hab etwas für dich, hol mal meine Tasche.“
Sam wusste, dass Dean versuchte vom Thema abzulenken, aber er ließ es zu. Tat, was Dean ihm gesagt hatte und brachte ihm seine Tasche, in der er kurz herumwühlte bis er eine Schachtel hervorzog und sie Sam gab.
„Happy Birthday, Sammy.“
Die Schachtel war umwickelt mit Zeitungspapier, aber das machte nichts.
„Danke“, sagte Sam und freute sich tatsächlich, dass Dean daran gedacht hatte ihm etwas zu besorgen. Ein Stück Normalität in dieser Welt. Ein Geburtstagsgeschenk.
„Ich wollte einen Kuchen kaufen, bevor ich wiederkomme, aber ich glaube der Verkäufer hätte es nicht so gut gefunden, wenn ich seine Regale vollgeblutet hätte.“
Sams Lippen verzogen sich jetzt doch zu einem kleinen Lächeln. Er hatte die Schachtel ausgewickelt und öffnete sie. Sein Lächeln fiel in sich zusammen.
„Ein Messer?“
Er hob die Waffe aus der Schachtel, die einen kunstvoll geschnitzten Schaft besaß. Er freute sich nicht. Nicht über ein solches Geschenk.
„Ich habe gedacht, es passt. Du kannst dich damit wehren, aber es hat all diese Symbole auf dem Griff. Siehst du?“
Dean deutete auf den Teil des Messers, der in Sams Hand lag. Er schien zu bemerken, dass Sam enttäuscht war und quatschte munter weiter, um sein Geschenk anzupreisen.
„Die Symbole haben bestimmt alle eine Bedeutung. Da kannst du der Geek sein, der du so gern bist und herausfinden, was sie bedeuten.“
Sam legte das Messer zurück in die Box und stellte sie auf den kleinen Tisch.
„Es ist eine Waffe, Dean.“
Er sah, dass Dean verletzt war. Er hatte sich Mühe gegeben. Vielleicht war Sam undankbar, aber ein Schokoriegel von der Tankstelle hätte ihm besser gefallen.
„Ich will keine Waffe zu meinem Geburtstag, ich will dieses Leben nicht. Ich will nicht auf die Jagd gehen. Ich will nicht, dass du und Dad nur nach Hause kommt, wenn ihr verletzt seid. Ich will überhaupt ein richtiges zu Hause haben und mein Leben nicht in irgendwelchen Motels fristen.“
Sam presste die Lippen aufeinander. Er wollte nicht mit Dean streiten, es war nicht seine Schuld. Er versuchte das Beste daraus zu machen. Er gab sich Mühe. Aber manchmal reichte es nicht, sich einfach nur Mühe zu geben. Manchmal wünschte sich Sam, dass Dean es verstand, dass er ihn verstand.
„Ich weiß“, sagte er jetzt und es war mehr Ehrlichkeit in diesen zwei Worten, als Sam erwartete hatte. Und auch mehr Verständnis, als Sam erwartet hatte.
Dean fasste ihn am Arm und zog ihn zu sich rüber, in eine Umarmung. Etwas, was in letzter Zeit immer seltener zwischen ihnen geworden war.
„Aber wir tun gute Dinge, Sammy. Wir helfen den Menschen. Wir sorgen dafür, dass weniger verletzt werden.“
Sams Kopf lag auf Deans nackter Schulter. Er roch nach Schweiß und Blut, aber gleichzeitig so unverkennbar nach Dean, dass es Sam beinahe schmerzte.
„Warum müssen wir das sein, die all diese Dinge machen? Warum kann es nicht jemand anderes sein? Warum können wir nicht einfach ein normales Leben führen?“
Es blieb eine Weile Still, bevor Dean antwortete.
„Weil es niemanden anderen gibt, der es tun kann. Du weißt schon family-business.“
Sam wollte dieses family-business nicht. Er löste sich aus Deans Umarmung, der ihn nur widerwillig gehen ließ. Er war frustriert, warum konnte er sich nicht selbst aussuchen, was er tun wollte?
Er hatte seinen Blick gesenkt, konnte Dean nicht ansehen.
„Tut mir Leid wegen dem Messer, ich dachte wirklich es würde dir gefallen. Aber machen wir doch das Beste draus. Du kannst dir etwas zum Geburtstag wünschen. Irgendwas, was dir auch gefällt. Nicht irgendeinen Mist, den dein großer Bruder ausgesucht hat.“
Sam sah Dean jetzt doch an. Das, was er sich wirklich wünschte bekam er ja doch nicht. Das Leben, was er sich wünschte. Aber es war nicht Deans Schuld.
Also sagte er etwas anderes.
„Ich will Sex.“
Deans Augen weiteten sich überrascht. „Oh, okay."
Es war nicht das, was er erwartet hatte, nicht von seinem kleinen Bruder, das wusste Sam. Aber Dean versuchte sich an einem Lächeln, was ihm nicht gelang.
"Tja, 17, was? Selbst so ein kleiner Geek wie du wird irgendwann erwachsen. Aber ich denke, das ist machbar, wir finden bestimmt irgendwas in der Nähe."
Dean begann sich zu bewegen, wollte aufstehen, so dass er möglichst wenig Schmerzen entfachte. Aber Sam legte seine Hand auf Deans Schulter, drückte ihn zurück auf das Sofa. Er wollte keine Nutte.
"Nein", sagte er also bestimmt. "Nicht mit irgendwem, ich will Sex mit dir, Dean."
Dean erstarrte, Sam konnte unter seiner Hand fühlen, wie sich sämtliche Muskeln in Deans Körper anspannten. Er konnte die Panik in Deans Augen sehen und einen Augenblick tat es ihm Leid. Er wusste es, er spürte es, Deans Blicke und seine Berührungen. Und er wusste auch, dass Dean es verzweifelt versuchte zu verbergen. Die Tatsache, dass er Sam auf eine Weise begehrte, die nicht sein durfte.
Dean lachte, es wirkte falsch und gezwungen. "Verarsch mich nicht."
Aber Sam lachte nicht. Stattdessen ließ er sein Hand Deans Oberkörper hinab gleiten. Deans Augen weiteten sich noch ein Stück weiter und er hob erneut die Flasche mit dem Whiskey an, um daraus zu trinken. Das war gut, der Alkohol würde ihm helfen seine Skrupel über Bord zu werfen, nicht wahr?
Sam selbst wusste nicht genau, was ihn überhaupt zu diesem Schritt veranlasste, Dean so in die Enge zu drängen. Er liebte Dean, natürlich tat er das, er hatte niemanden außer Dean. Zwischen ihnen war geradezu eine Abhängigkeit entstanden. Er wusste schon lange, dass Dean ihn mit anderen Augen sah, als es sich für einen Bruder gehörte. Er wusste allerdings nicht, ob das bei ihm ebenfalls der Fall war. Er fand den Gedanken nicht abstoßend. Aber wollte er es?
Er wollte, dass sich Dean entschied, er oder ihr Vater. Es war ein Akt der Rebellion. Sam wollte fort von ihrem Vater, er wollte nicht fort von Dean. Vielleicht wollte er Dean noch stärker an sich ketten, so sehr, dass er ihrem Vater den Rücken zuwenden würde. Es war beinahe absurd, fast unmöglich, aber Sam konnte Dean etwas geben, was ihr Vater nicht konnte.
Er beugte sich jetzt vor und küsste Dean, der noch immer in seiner Erstarrung festhing. Sam war nicht geübt in solchen Dingen, aber er wollte es und Deans Erstarrung löste sich ein wenig, seine Lippen wurden weicher und antworteten auf Sam, nur gering, aber es war genug, um ihn anzuspornen.
Seine Hände, die auf Deans Oberkörper lagen rutschten hinab, tiefer. Er wusste, dass Sex ein wichtiger Bestandteil von Deans Leben war. Mädchen, die er sich irgendwoher suchte. Aber er konnte Sam haben, wann immer er wollte. Wenn sie ein Leben führen würden, was sie selbst wählten und wollten.
Seine Hände legten sich auf Deans Hosenbund und er war sich beinahe sicher, dass es funktionieren würde, denn er spürte das leichte Zittern, mit dem Deans Körper auf seine Berührungen antwortete. Aber dann ging ein Ruck durch Dean. Er schob Sams Hände weg, stand fast in derselben Bewegung auf. Unachtsam diesmal, so dass sein Gesicht sich für einen Moment vor Schmerzen verzog. Aber er ignorierte es.
Er lief vor dem Sofa einmal auf und ab, fuhr sich durch die Haare. "Was ist in dich gefahren?"
Sam setzte sich auf, Dean wich seinem Blick aus, drehte sich von ihm weg.
"Ich weiß, dass du es willst. Du kannst es haben."
Dean blieb einen Moment stehen, er hatte den Rücken zu Sam gedreht, aber Sam konnte an seiner Haltung sehen, dass er geschockt war.
"Du irrst dich."
Aber Sam war sich sicher, dass er sich nicht irrte. Dean ging derweil zu seiner Tasche, holte ein neues Shirt daraus hervor.
"Ich denke nicht, dass ich mich irre."
Sam stand jetzt auf und ging zu Dean herüber, der ihn einen Augenblick ansah, nachdem er das Shirt über den Kopf gezogen hatte. Seine Wunde ignorierte er rigoros. Sein Blick war beinahe panisch, wie der eines gehetzten Tieres und es brachte Sam dazu inne zu halten.
"Es macht keinen Unterschied, was du denkst."
Dean ging an Sam vorbei, in den anderen Bereich des Raumes. Es schien beinahe als wolle er soviel Platz wie möglich zwischen sie bringen. Er packte ein paar Sachen ein. Einen Revolver, ein Messer. Er steckte es an seiner Hose fest.
Dann ging er zum Sofa und nahm noch ein letztes Mal die Flasche mit dem Whiskey, um daraus zu trinken.
"Ich muss einen klaren Kopf bekommen."
Damit wandte er sich zur Tür.
"Dean", sagte Sam, beinahe ein bisschen panisch. Er dürfte nicht gehen. Er hatte Sam noch nie allein gelassen an seinem Geburtstag. Dean war derjenige, der für ihn da war, immer.
Einen Moment zögerte Dean in der Bewegung, seine Hand verharrte in der Luft, bevor sie die Klinke erreichte.
"Geh nicht", sagte Sam und hoffte. Aber Dean schüttelte unmerklich den Kopf.
"Tut mir Leid, Sam... Sammy." Mit diesen letzten Worten drückte er die Türklinke endgültig hinab und Sam ballte die Hände zu Fäusten, während er auf Deans Rücken starrte, der im nächsten Moment hinter der Tür verschwand, die sich schloss.
Er schluckte schwer und Tränen sammelten sich in seinen Augen. Er hatte es nicht geschafft. Dean hatte ihn zurück gelassen.
In diesem Moment wusste er, dass er es alleine machen musste. Dass er alleine wählen musste, dass er alleine das Leben wählen musste, was er wollte. Vielleicht nicht heute oder morgen. Aber er würde das machen, was er tun wollte. Er würde dahin gehen, wo er hin wollte. Aber es gab einen Preis für seine Freiheit, er musste das zurücklassen, was ihm in diesem Leben am meisten bedeutete. Er musste Dean zurücklassen. Und die Erkenntnis schmerzte.
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Re: Geburtstagswunsch für callisto24

Beitragvon callisto24 » 1. Nov 2016, 17:20

:shok: Oh Mannomann - DEAN! Wie kannst Du nur einfach weggehen? Wir alle wissen, dass Du es willst. :cray:

Aber von Anfang an: :thanx: Ganz, ganz vielen lieben Dank - die Geschichte ist toll - genau richtig. Wer liebt nicht den jungen Sammy? Und den versoffenen, verletzten Dean. :mocking: Also ehrlich - so richtig toll, das Lesen hat einen Riesenspaß gemacht. :laie_60a:
Ein Hoch auf Dich und noch einmal recht vielen Dank für Deine Mühe. :blümchen:
Ach, der arme Sam - aber das erklärt, warum er sich überhaupt von Dean trennen konnte. Sehr traurig - und genau mein Geschmack. :yes4: :kuss2: :herz:
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Re: Geburtstagswunsch für callisto24

Beitragvon Sammy-chan » 2. Nov 2016, 11:23

Es freut mich, dass es dir gefallen hat :D
Wenn man die Jungs in jungem Alter schreibt, dann kann es ja leider nur traurig ausgehen. Armer Sam und armer Dean, allerdings haben sie sich ja später wiedergefunden und seitdem leben sie ja mehr oder weniger glücklich zusammen.
Udn ich weiß ja, dass es dir dramatisch gefällt ;)
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Re: Geburtstagswunsch für callisto24

Beitragvon callisto24 » 3. Nov 2016, 15:20

Sehr wahr! :blush: :yes4: :kuss2:
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